„Die deutsch-französischen Beziehungen – Geschichten, Orte und Demokratiebildung“
Das Rosgartenmuseum bietet am Freitag, 20. März 2026, um 14 Uhr den Stadtspaziergang "Die deutsch-französischen Beziehungen - Geschichten, Orte und Demokratiebildung" an.
Französische Spuren lassen sich in Konstanz bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Doch gerade im 19. und 20. Jahrhundert waren die deutsch-französischen Beziehungen in Konstanz vielfältig, bisweilen kontrovers. Von der napoleonischen Zeit bis zur französischen Besatzungszone nach 1945 führt der Stadtspaziergang die Teilnehmenden zu historischen Schauplätzen in der Konstanzer Altstadt, die eng mit der französischen Geschichte und dem Streben nach Freiheit und Mitbestimmung verknüpft sind. Bei der Führung „Die deutsch-französischen Beziehungen – Geschichte, Orte und Demokratiebildung “ beleuchtet die Historikerin Daniela Frey am Freitag, 20. März 2026, um 14 Uhr die Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen in Konstanz. Die Themenführung findet im Rahmen des „Tags der Demokratiegeschichte“ unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier statt. Treffpunkt ist die Kasse des Rosgartenmuseums. Dank der Förderung entstehen keine Teilnahmegebühren. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt.
