Gesucht: Kreative und innovative Ideen für das Grenzbachareal

Mit dem vom Gemeinderat beschlossenen Umzug des Technologiezentrums Konstanz (TZK) von der Blarerstraße auf das Siemensareal ergibt sich die Chance, eine zentrale Fläche neu zu denken, zu ordnen und zu nutzen. Bereits im Sommer 2021 beginnt die Zwischennutzung der bestehenden Gebäude durch eine städtische Kindertageseinrichtung, dem Café Mondial, der Kunstschule Konstanz sowie weiterer Büro- und Lagerflächen.

Ab April 2021 führt das Amt für Stadtplanung und Umwelt ein Planungsverfahren durch – im engen Dialog mit drei erfahrenen Planungsbüros, örtlichen Fachleuten, VertreterInnen aus Politik & Verwaltung, potenziellen NutzerInnen und interessierten BürgerInnen. Das Ziel: Ein stimmiges Gesamtkonzept für das Grenzbachareal, das städtebauliche, nutzungsstrukturelle, wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte gleichermaßen einbezieht.
  

Konzeption Workshopverfahren

Das Grenzbachareal als Modellprojekt

Das Programm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ des Landes Baden-Württemberg fördert innovative Vorhaben, die in besonderem Maße den Zielen der qualitätvollen Innenentwicklung, der Flächeneffizienz sowie der Schaffung attraktiver, kompakter Siedlungsmuster mit zukunftsweisenden ressourceneffizienten Strukturen beitragen. „Für uns in Konstanz ist diese Förderung Auszeichnung und Ansporn zugleich.“ bekräftigt Marion Klose, Leiterin des Amts für Stadtplanung und Umwelt. Gerade die Lage im gründerzeitlich geprägten Stadtteil „Paradies“ biete der Stadt ein seltenes Potential, mit diesem Projekt eine zukunftsweisende Nutzungsmischung von Wohnen, Arbeiten und Leben innerhalb der gewachsenen Strukturen zu entwickeln.

„Das Workshopverfahren bietet dabei die Möglichkeit, im Austausch zwischen Planungsteams, den zukünftigen NachbarInnen und NutzerInnen, dem Begleitgremium sowie den städtischen Beteiligten, gemeinsam Konzepte zu entwickeln, damit am Grenzbachareal ein vielfältiger und kreativer Ort entsteht.“ erläutert die Amtsleiterin die geplante Vorgehensweise.
    

Auftakt: Online-Workshop am 16.04.2021 - Informieren. Ideen spinnen. Mitgestalten. Jetzt anmelden!

Am Freitag, 16.04.2021 von 9 – 14 Uhr sind alle interessierten BürgerInnen zum öffentlichen Auftaktworkshop eingeladen. Neben Informationen zum Qualifizierungsverfahren und den Rahmenbedingungen auf dem Grenzbachareal steht der Dialog mit den drei Planungsteams und allen beteiligten Fachleuten und Institutionen im Mittelpunkt.

Anmeldung* einfach per E-Mail mit Betreff "Grenzbach" und Ihrem Vor- und Nachnamen an grenzbach@die-regionauten.de

Die Regionauten begleiten das Projekt und moderieren den Workshop in unserem Auftrag. Harald Kühl von den Regionauten sendet Ihnen nach Ihrer Anmeldung den Zugangslink zum Online-Workshop samt organisatorischer Hinweise. 

Anmeldefrist ist Mittwoch, der 14. April 2021. Ihre Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos.

*Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie zu, dass die Regionauten und das Amt für Stadtplanung und Umwelt der Stadt Konstanz Ihre E-Mail-Adresse ausschließlich für das Projekt "Qualifizierungsverfahren Entwicklung Grenzbachareal" nutzen, um Ihnen Anmeldelinks, Einladungen, Termin-Erinnerungen oder Ergebnisprotokolle senden zu können. Nach Projektablauf Ende Juli 2021 werden Ihre Kontaktdaten gelöscht.
  

Die weiteren Termine – jetzt bereits vormerken!

Ideenworkshop und Zwischenpräsentation | Mittwoch, 19. Mai 2021, 9-14 Uhr (öffentlich, online)
Jury-Sitzung | Mittwoch, 7. Juli 2021 (nicht öffentlich)
Ausstellung der Entwürfe öffentlich, Ort und Zeitraum geben wir zeitig bekannt)
  

Weitere Informationen finden Sie im Bürgerinformationssystem der Stadt Konstanz:

Beschlussvorlage „Zwischennutzungskonzept Grenzbachareal“

Beschlussvorlage „Qualifzierungsverfahren Grenzbachareal“
  
  

Fragen dazu?

Hannes Munk

Amt für Stadtplanung und Umwelt
E-Mail: hannes.munk@konstanz.de
Telefon: +49 7531 900-5564


    
        
Gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg im Rahmen des Förderprogramms „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“