Klosterkirche Petershausen: Neue Elemente der Visualisierung fertiggestellt

Am 29. Oktober ist die vierte Erweiterung der visualisierten ehemaligen Klosterkirche Petershausen zwischen der Musikschule und dem Anbau des Archäologischen Landesmuseums eingeweiht worden.

Auf dem Bild zu sehen sind zwei helle Gebäude, davor Bänke und viel Herbstlaub auf der Wiese/Boden.
Die Stadt Konstanz hat sich unter anderem mit Vermessungsleistungen und Arbeiten der Technischen Betriebe an der visualisierten Klosterkirche Petershausen beteiligt.

Die neuen Elemente wurden im kleinen Wäldchen rechts des Weges errichtet, behutsam zwischen den bestehenden Bäumen. Sie ergänzen das bereits bestehende Portal und die beiden Eckelemente auf städtischem Grund. Damit konnten wesentliche Teile des Preisträgerentwurfs und der Empfehlung des Gestaltungsbeirates vom Januar 2017 realisiert werden.
Der Verein „Petershauser Orgelkultur“ hat seit 2016 bis heute über 200.000 € investiert, davon über 85 % durch Zuwendungen, vor allem der Erzbischof-Hermann-Stiftung Freiburg und der kath. Gesamtkirchengemeinde Konstanz.
 
Konstanz technisch beteiligt
Die Stadt Konstanz ist Eigentümerin des Grundstücks. Sie unterstützt das Projekt seit 2018. Vermessungsleistungen sowie Arbeiten der Technischen Betriebe Konstanz konnten einen Beitrag zu Portal und Eckelementen leisten. Träger des Projekts ist der kirchliche Verein der Pfarrei Konstanz-Petershausen, der sich seit Jahren für die Pflege der Klostergeschichte einsetzt und die Umsetzung der Visualisierung begleitet.
Der Verein engagiert sich zudem für Veranstaltungen und Führungen, die die Geschichte des Klosters für die Öffentlichkeit erlebbar machen.

(Erstellt am 26. November 2025 14:51 Uhr / geändert am 26. November 2025 14:53 Uhr)