Geschwindigkeitskontrolle in der Unteren Laube

90 von 2.184 Fahrzeugen zu schnell unterwegs

Symbolbild Spielzeugautos auf dem Brunnen im Rathaushof

Am 7. Mai 2026 führte die Stadt Konstanz eine Geschwindigkeitsüberwachung in der Unteren Laube im Abschnitt zwischen dem Münsterkindergarten und dem Alexander-von-Humboldt-Gymnasium durch. Die Kontrolle fand von 7:15 Uhr bis 14:15 Uhr statt und erfasste beide Fahrspuren in Richtung Rheinsteig.
 
Im genannten Streckenabschnitt gilt aus Lärmschutzgründen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Von insgesamt 2.184 gemessenen Fahrzeugen wurden 90 Verstöße festgestellt – das entspricht einem Anteil von rund 4,1 Prozent.
 
Das höchste gemessene Tempo lag bei 58 km/h – also 28 km/h über der erlaubten Geschwindigkeit. Für eine solche Überschreitung sieht der Bußgeldkatalog ein Bußgeld von 115 Euro sowie einen Punkt im Fahreignungsregister vor.
 
Die Stadt Konstanz führt Geschwindigkeitskontrollen regelmäßig durch – nicht als Selbstzweck, sondern um den Schutz von Anwohnerinnen und Anwohnern, Schulkindern und allen Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten. Gerade in einem Abschnitt mit Tempo-30-Zone aus Lärmschutzgründen ist die Einhaltung der Geschwindigkeit eine Frage des gegenseitigen Respekts im Straßenverkehr.

(Erstellt am 11. Mai 2026 09:05 Uhr / geändert am 11. Mai 2026 09:06 Uhr)