Radbeauftragter

Herr
Gregor Gaffga
Amt für Stadtplanung und Umwelt
Telefon +49 7531 900-2994

Markierung "Bitte Rücksicht" (Foto: Stadt Konstanz)

Mit Rücksicht unterwegs

Wie kann ich zu einem guten Miteinander beitragen? Was macht die Stadtverwaltung, um gegenseitige Rücksicht zu fördern? 

An vielen Stellen in Konstanz reicht der Platz nicht aus, um alle Verkehrsarten voneinander zu trennen. Hier ist Rücksicht angesagt - insbesondere gegenüber FußgängerInnen. 

Gemeinsam Unterwegs am Bahnhof Petershausen

Zu sehen ist ein asphaltierter Geh- und Radweg entlang einer Bahnlinie. Auf dem Boden befindet sich eine blaue Markierung mit den Symbolen für Fuß- und Radverkehr sowie dem Hinweis „Rücksicht“. Im Hintergrund fährt eine Person mit dem Fahrrad, daneben stehen abgestellte Fahrräder vor einem Gebäude.
Neue Bodenmarkierungen auf dem Geh- und Radweg am Bahnhof Petershausen erinnern Fuß- und Radverkehr an gegenseitige Rücksichtnahme.

Auf dem Geh- und Radweg entlang der Bahnlinie im Bereich des Bahnhofs Petershausen wurden an mehreren Stellen neue Bodenmarkierungen angebracht. Sie weisen auf ein rücksichtsvolles und angepasstes Verhalten hin und sollen das Miteinander von Fuß- und Radverkehr verbessern.
 
Der Abschnitt zwischen der Schneckenburgstraße und der Fahrradstraße Petershauser Straße wird stark genutzt – sowohl von Menschen zu Fuß als auch mit dem Fahrrad. Da die Wegbreite eine Trennung der Verkehrsarten nicht zulässt, kommt es hier immer wieder zu Konflikten.
 
Mit den nun aufgebrachten Markierungen wird gezielt an das gegenseitige Rücksichtnahmegebot erinnert. Ziel ist es, die Sicherheit zu erhöhen und das Zusammenleben auf dem gemeinsam genutzten Weg zu verbessern.