Finissage: "Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst" in der Wessenberg-Galerie

Die Finissage findet am Sonntag, den 4. Oktober 2026, um 14 Uhr in der Städtischen Wessenberg-Galerie im Kulturzentrum am Münster statt. Zum Abschluss der Ausstellung spielen Musikerinnen der Bodensee Philharmonie Stücke zum Thema Erinnerung in den Ausstellungsräumen. Der Eintritt ist frei.

Ruth Biller, Schriftengel, 1994 © Ruth Biller, Foto Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
Ruth Biller, Schriftengel, 1994 © Ruth Biller, Foto Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz

Erinnerungen prägen unser Leben. Doch Erinnerung ist kein festes Archiv, das einfach bewahrt wird. Sie ist selektiv, wandelbar und emotional. Sie verändert sich mit den Blicken derjenigen, die erzählen, und mit den gesellschaftlichen Kontexten, in denen Geschichte verhandelt wird. Die Ausstellung „Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst“ in der Städtischen Wessenberg-Galerie widmet sich diesem Prozess und zeigt, wie Künstler*innen Erinnerung festhalten, verarbeiten, hinterfragen oder überschreiben. Dabei bewegen sie sich zwischen persönlichen und kollektiven Erfahrungen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Bewahren und Vergessen.

Die Finissage findet am Sonntag, den 4. Oktober 2026, um 14 Uhr in der Städtischen Wessenberg-Galerie im Kulturzentrum am Münster statt. Zum Abschluss der Ausstellung spielen Musikerinnen der Bodensee Philharmonie Stücke zum Thema Erinnerung in den Ausstellungsräumen.
Der Eintritt ist frei.

(Erstellt am 29. September 2026 12:24 Uhr / geändert am 29. September 2026 12:27 Uhr)