Beratungshotline der polizeilichen Prävention

Eine Information des Polizeipräsidiums Konstanz

Während der aktuellen Pandemielage kann das Referat Prävention des Polizeipräsidiums Konstanz mit seinen Angeboten zur Sensibilisierung in den verschiedensten Kriminalitätsfeldern nicht, wie gewohnt, vor interessierten oder besonders betroffenen Zielgruppen referieren. Um dennoch für Fragen rund um die Kriminalitätsvorbeugung sowie für verhaltenspräventive Hinweise zur Verfügung zu stehen, entwickelt die Polizei aktuell neue Formate, welche Raum für „Begegnung“ schaffen, die jedoch mit den geltenden Abstands- und Hygienevorschriften konform gehen. Eines dieser Formate soll nunmehr ab dem 15. Juni 2020 für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehen: die telefonische Beratungshotline. Speziell geschulte Polizeibeamte und Polizeibeamtinnen des Referates Prävention beim Polizeipräsidium Konstanz stehen für Fragen rund um die Vorbeugung zu verschiedensten Kriminalitätsfeldern zur Verfügung.Wie können z.B. Betrügereien am Telefon durch „Falsche Polizeibeamte“ erkannt und verhindert werden? Wie kann man sich vor einem Einbruch schützen?Wie können Gefahren bei der Nutzung des Internets, z.B. durch Cybermobbing oder beim Onlinekauf, verhindert werden? Die Polizei verfügt zu all diesen Themen über ein breites Spektrum an Wissen, kann vielfach sensibilisieren und beraten sowie ihr großes Netzwerk an Hilfs- und Unterstützungsorganisationen empfehlen bzw. Kontakte vermitteln. Im Landkreis Konstanz stehen zukünftig Experten der polizeilichen Prävention zur Verfügung:Mittwochs im Landkreis Konstanz unter 07531/995-1044, jeweils von 9.30 bis 12 Uhr: Kriminalhauptkommissarin Heidrun Angele und Kriminalhauptkommissarin Victoria Alberti Wichtig: Die Hotline soll zur Beratung und Unterstützung dienen.Gern vermittelt die Polizei an das örtlich zuständige Polizeirevier, wenn bereits Straftaten im Raum stehen.