Entsorgung Restmüll

Restmülltonne: zweiwöchentliche Abfuhr

Abfälle aus Haushalten, die übrigbleiben, nachdem Bioabfall, Papier- und Kartonage, Glas und sonstige Verpackungen sowie alle Wertstoffe aussortiert wurden, sind Restmüll. Nicht dazu gehören alle Bauabfälle sowie alle Problemstoffe.

Der Restmüll wird ohne weitere Sortierung und bei sehr hohen Temperaturen in einer Verbrennungsanlage verbrannt.

Altmedikamente, medizinische Abfälle, Spritzen:
Medikamente und Abfälle (Tupfer, Verbände, Spritzen), die mit Krankheitserregern behaftet sein könnten, können in gut verschlossenen Beuteln oder Behältern über die Restmülltonne entsorgt werden. Geringe Mengen an flüssigen Abfällen müssen tropfsicher verpackt sein. Spritzen und andere spitze oder scharfe Gegenstände können beispielsweise in leeren Plastikflaschen gesammelt und verschlossen in die Restmülltonne gegeben werden.

Vorsicht bei der Entsorgung von Asche:
Bitte nur vollständig ausgekühlt und staubfrei verpackt in Tüten über die Restmülltonne entsorgen. Bitte füllen Sie die Restmülltonne dabei nicht zu voll. Ist die Tonne zu schwer, wird sie nicht geleert.

Stoffwindel-Zuschuss
Durch die Benutzung von Einwegwindeln wird ein erheblicher Anteil an Abfall produziert. Stoffwindeln können eine gute Alternative sein, um Abfälle zu vermeiden und die Umwelt sowie wertvolle Ressourcen zu schonen. Wie Sie einen Zuschuss beantragen, erfahren Sie hier.

Zusätzliche Restmüllsäcke
Bei Mehrbedarf sind gebührenpflichtige Restmüllsäcke (50 l) an verschiedenen Verkaufsstellen erhältlich. Befüllte Restmüllsäcke können Sie zur regulären Abfuhr der Restmülltonne bereitstellen oder auf den Wertstoffhöfen abgeben.