Füchse mit Räude auf dem Hauptfriedhof

Hinweise zum Umgang mit Wildtieren

Historisches Friedhofsgebäude mit markanter Kuppel und rotem Ziegeldach, umgeben von kahlen Bäumen. Ein Weg führt gerade auf den Eingang mit Säulenvorbau zu, gesäumt von blühenden gelben Narzissen im Frühlingslicht.

Auf dem Konstanzer Hauptfriedhof wurden Füchse mit Anzeichen von Räude beobachtet. Ein Tier ist an der Krankheit gestorben. Räude tritt bei Füchsen immer wieder auf und kommt gelegentlich auch in Siedlungsgebieten vor. Wenn sich die Tiere normal verhalten, besteht für Besucherinnen und Besucher kein Grund zur Beunruhigung.
 
Die Friedhofsverwaltung bittet darum, Abstand zu Wildtieren zu halten und sich ihnen nicht zu nähern. Wildtiere dürfen keinesfalls gefüttert werden. Kranke oder tote Tiere dürfen nicht berührt werden. Hunde sollten – sofern dies nach der Friedhofsordnung zulässig ist – möglichst an der Leine geführt werden. Der Kontakt mit Wildtieren sollte vermieden werden. Nach dem Friedhofsbesuch sollten die Hände wie gewohnt gewaschen werden.
 
Wer ein verletztes oder auffällig krankes Wildtier beobachtet, wird gebeten, die Friedhofsverwaltung unter 07531 997-290 zu informieren.

(Erstellt am 23. Juli 2026 07:42 Uhr / geändert am 23. Juli 2026 07:45 Uhr)