Publikationen & Downloads

Hier finden Sie Publikationen sowie Visualisierungen, die den Zukunftsstadtprozess seit 2015 veranschaulichen.
Darüber hinaus haben wir hier Lesematerialien zusammengestellt, die Ihnen beim Verständnis des Projektes weiterhelfen.






Titelblatt Zukunftsstadt Konstanz Phase 1
Publikation © Stadt Konstanz

Broschüre zur PHASE 1

"Viel See, mehr Menschen, wenig Land. Konstanzer Quartiere der Zukunft entwickeln."
Wie sieht die Stadt von morgen aus? Um diese Frage geht es im Wettbewerb Zukunftsstadt, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Wissenschaftsjahr 2015 gestartet hat. Die ausgewählten Städte, Gemeinden und Landkreise entwickeln dafür gemeinsam mit Bürgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung eine ganzheitliche und nachhaltige Vision 2030+ für ihre Kommune oder für einen neuen Stadtteil. Im April 2015 gab Bundesforschungsministerin Johanna Wanka in Dresden die Namen der geförderten Kommunen bekannt - auch Konstanz ist dabei. 

Titelblatt Zukunftsstadt Konstanz Phase 2 - www.designstudio-eminent.de
Publikation © Stadt Konstanz / Designstudio Eminent

Broschüre zur PHASE 2

Ergebnisse der 2. PhaseAb sofort können Sie im Verwaltungsgebäude Laube im 5. Stock, Zimmer 5.05, Ausgaben der Dokubroschüre zur Phase 2 der Zukunftsstadt Konstanz erhalten. Neben einem Rückblick über die vielfältigen Beteiligungsformate sind auch Informationen zu ersten Inhalten des digitalen LexiKONs »Smart Wachsen« für eine flächeneffiziente und nachhaltige Stadtentwicklung als erste Ergebnisse des Projekts enthalten.

Titelblatt Zukunftsstadt Konstanz Phase 2 - www.designstudio-eminent.de
Publikation © Stadt Konstanz / Designstudio Eminent

Gewinnerentwurf

Hier können Sie den städtebaulichen Gewinnerentwurf von feld72 Architekten & Treibhaus Landschaftsarchitekten als Ergebnis der Akteursgruppen- und Planerwerkstatt sowie der öffentlichen Jurysitzung runterladen.



Graphic Recordings - www.designstudio-eminent.de
Graphic Recording © Stadt Konstanz / Designstudio Eminent
Visionsbild Zukunftsstadt Konstanz Phase 1

Präsentationen der ReferntInnen

Ein breites Spektrum an Themen
Am Freitag, 2. Juni 2017 gab es Fach­vorträge von externen Expert­Innen. Nach der Ein­führung von Bürger­meister Karl Langen­steiner-Schönborn referiert Agnes Förster (Studio Stadt Region, München) über »Betei­ligungs­prozesse und ihre Bedeu­tung für die weiteren Planungen«. Bernd Künne (PRV Gesel­lschaft zur Entwicklung von Bau­vorhaben, München) berichtete über den »Ein­fluss der Verkehrs­planung auf die Gestaltung von Wohnquartieren«. Das Thema „»Stadt, Verkehr und Wohnen: Commun­ities und die Rückkehr nutzungs­offener Gebäude­typen« stand bei Georg Kogler (KOKA ZT GmbH, Wien) im Mittel­punkt. Abge­schlossen wurden die Vor­träge mit Kees Christiaanse (ETH Zürich, Amsterdam), der über »Inner­städtische Verdichtung mittels zeitgenös­sischer Typologien« referierte.

Kees Christaansse | ETH Zürich, Amsterdam
Inner­städtische Verdichtung mittels zeitgenös­sischer Typologien

Georg Kogler | KOKA ZT GmbH, Wien
Stadt, Verkehr & Wohnen: Commun­ities & die Rückkehr nutzungs­offener Gebäude­typen

Agnes Förster | Studio Stadt Region, München
Betei­ligungs­prozesse und ihre Bedeu­tung für die weiteren Planungen

Henning Stepper | MESS Raum- & Stadtplanung, Kaiserslautern
Vision trifft Realität

Bernd Kühne | PRV Gesel­lschaft zur Entwicklung von Bau­vorhaben, München
Ein­fluss der Verkehrs­planung auf die Gestaltung von Wohnquartieren




Visionsbild Zukunftsstadt Konstanz Phase 1
illustration © Stadt Konstanz | MESS Raum- & Stadtplanung

Visionsbild aus Phase 1

Wie sehen die Konstanzer Quartiere der Zukunft aus?
Die Grundlagen für die Vision wurden im Rahmen der Workshops des partizi­pativ vorbereiteten Symposiums gelegt. Über den Perspektiven­wechsel zu fiktiven Personen aus dem Jahr 2030 und mit Hilfe vorbereiteter Personen­steckbriefe wurden die – vermuteten – Lebens- und Wohn­bedürfnisse von unter­schiedlichen Altersgruppen und Milieus sehr konkret beschrieben. Dazu arbeiteten insgesamt über 80 Arbeits­gruppen, die sich aus den ca. 350 Teilnehmer­innen und Teilnehmern zusammen­setzten. Die konkreten Bedürfnisse bezogen sich auf die Handlungs­felder Stadt.Wohnen, Stadt.Gemischt, Stadt.Mobil und Stadt.Intelligent.