Sicherheit im Radverkehr verbessern mit SimRa-App

Um die Sicherheit im Konstanzer Radverkehr zu verbessern, können verlässliche und unabhängige Daten helfen, um Gefahrenstellen zu identifizieren und entsprechend zu reagieren. Mit der App SimRa können alle Interessierten mithelfen solche Daten zu sammeln. Jede Fahrt zählt!

SimRa ist eine App, die beim Radfahren aktiviert wird und über das Smartphone herausfindet, wann es gefährliche Situationen gab, die man anschließend auch beschreiben und bewerten kann.
Mittels Fahrtrouten-Aufzeichnung per GPS-Daten liefert die App Daten zum Radverkehr. Aus diesen Daten der Fahrtrouten-Aufzeichnung und der Daten zur Sicherheit können wir die Hauptverkehrsflüsse visualisieren und Gefahrenzonen in Konstanz aufzeigen. Ziel ist die Verbesserung des Radnetzes und die Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Verkehrssicherheit. Die Daten werden selbstverständlich datenschutzkonform gesammelt und verarbeitet. Kommen genug Fahrten aller Benutzer*innen von SimRa für Konstanz zusammen, können diese auch als offene Daten zur Verfügung gestellt werden. 
Die gewonnenen Fahrraddaten werden gemeinsam mit der Wissenschaft ausgewertet. Gestartet ist das Projekt für und mit Bürger*innen als sogenanntes „Citizen-Science-Projekt“ in Berlin; mittlerweile gibt es viele Partnerregionen: Augsburg, Pforzheim/Enzkreis, Stuttgart, Ruhrgebiet, Leipzig, Wuppertal/ Remscheid/ Solingen, Düsseldorf, Eichwalde/ Zeuthen/ Schulzendorf, Hannover, Bielefeld, München, Weimar – und auch Regionen in der Schweiz.

Die Ansprechpartnerin vor Ort in Konstanz ist Christin Wohlrath (ROB-StU, Projektleiterin DEAS, Christin.Wohlrath@konstanz.de, +49 7531-945 2490).
 
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

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Die App zum herunterladen über den App Store finden Sie hier.
Die App zum herunterladen über Google Play finden Sie hier.

Konstanz im Wandel - vernetzt und klimaneutral

Konstanz bewirbt sich auf den Förderwettbewerb „Modellprojekte Smart Cities“

Mit dem Förderwettbewerb „Modellprojekte Smart Cities“ unterstützt die Bundesregierung die Entwicklung von Kommunen, die digitale Technologien mit dauerhaftem Nutzen für die Stadtgesellschaft einsetzen wollen. Der Gemeinderat stimmte der Bewerbung am 25.03.2021 mehrheitlich zu.
„Konstanz im Wandel – vernetzt & klimaneutral“ ist das Motto der Konstanzer Bewerbung. Aufbauend auf der im Januar verabschiedeten „Smart Green City“-Strategie, mit der ebenfalls der Nutzen für Gemeinschaft und Umwelt in den Vordergrund der Digitalisierungsvorhaben gestellt wird, umfasst die Bewerbung aktuelle Entwicklungen der Stadt und verbindet damit drei große Ziele: die Digitalisierung zur Erreichung der Klimaneutralität nutzen, die Schaffung von Räumen für Vernetzung und digitales Erleben sowie die Entwicklung von Instrumenten, die die nachhaltige Stadtentwicklung voranbringen. Drei Themenfelder stehen dabei im Fokus: das Nutzen von Klimadaten und der Test digitaler Instrumente, um die Stadt klimafreundlicher zu entwickeln und Lösungen für begrenzte Raumressourcen zu  finden. Außerdem das Etablieren von Experimentierräumen zur Abschätzung von Rebound-Effekten von klimaschutz-, mobilitäts- und verwaltungsrelevanten Maßnahmen sowie das Gestalten von hybriden Stadträumen (analog und digital) auf Basis ausgewählter Anwendungsfälle.

Wollen Sie mehr zu den Modellprojekten der Smart Cities erfahren? Dann klicken Sie hier.

Big Picture: Konstanz im Wandel

Digitaler HACK AND HARVEST Hackathon 2021

Sie haben unseren Post zum Hackathon letztes Jahr gesehen und sind begeistert? Dann machen Sie mit beim diesjährigen digitalen HACK AND HARVEST Hackathon 2021!

Beim Hackathon werden für zwei Tage lang Ideen generiert, Lösungen erarbeitet und Prototypen entwickelt. Den Teilnehmern stehen hierbei renommierte Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft zur Seite. Diese bringen sich als Mentoren mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how ein. Teilnehmen kann jeder: Unternehmen, Studenten, Gründer, Entwickler, Kreative und Designer.

Sind Sie neugierig geworden? Dann melden Sie sich hier an.

Logo Hackathon

Jetzt anmelden zum 4. Open Government Dialog am 13.04.2021!

Am 13. April 2021 von 15 bis 18 Uhr findet zum vierten Mal der Open Government Dialog der Stadt Konstanz gemeinsam mit cyberLAGO e.V. statt – dieses Mal  in virtueller Form. Neben interessanten Impulsen von Prof. Dr. Lorenz Hilty, Informatik und Nachhaltigkeit Universität Zürich, und Gerhard Hartmann, Chief Data Officer der Stadt Wien, gibt es auch in diesem Jahr Möglichkeiten zum Austausch, zur Beteiligung und Begegnung. Herzlich eingeladen sind alle Interessierten, die am Dialog zur sozial-ökologischen Gestaltung von Konstanz im digitalen Zeitalter teilnehmen möchten.
Eine Anmeldung über https://eveeno.com/4ogdkonstanz ist bis zum 12.04.2021 erforderlich. 
 

Bunte Grafik mit Konstanzer Skyline und Digitalisierungssymbolen

 
Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier (921 KB)

Digitallotsen bekommen bundesweite Aufmerksamkeit

Nachdem die Digitallotsen durch Ihre Multiplikatorenrolle mittlerweile immer mehr Bekanntheit innerhalb der Stadtverwaltung bekommen, werden nun auch bundesweit immer mehr Menschen auf unser Projekt aufmerksam. 
Auf das Fortschrittliche Denken unserer Verwaltung wurde so auch in der Zeitschrift "KOMMUNAL" des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) aufmerksam gemacht. Auf Seite 38 der aktuellen März-Ausgabe werden die Aufgaben der Digitallotsen nicht nur dargestellt und die Wichtigkeit ihrer Rolle erläutert, das ganze steht auch noch unter dem Motto "SO HAT VERWALTUNG ZUKUNFT". Es zeigt sich also, dass sich das Projekt der Digitallotsen nicht nur intern ausgezahlt hat, sondern auch für andere Kommunen ein Beispiel sein kann. 
Umso wichtiger ist es, die Tätigkeiten der Digitallotsen weiterhin voranzutreiben und unsere Vorreiterposition beizubehalten!
 

Seite 38 der Kommunal Zeitschrift - Bild unserer Digitallotsen

 
Die komplette Zeitschrift finden Sie hier (7,3 MB)

Schauen Sie außerdem gerne mal auf der Homepage www.kommunal.de vorbei. Dort finden Sie spannende Artikel zu aktuellen Ereignissen, aber auch Stellenanzeigen und Veranstaltungen.

SAVE THE DATE - NEUER TERMIN FÜR 4. OPEN GOVERNMENT DIALOG

Aufgrund der Corona-Situation mussten der 4. Open Government Dialog und das Digital.Klima.Labor vom Herbst 2020 ins Frühjahr 2021 verschoben werden. Ein neuer Termin für den 4. Open Government Dialog steht nun fest: Er wird am 13. April 2021 stattfinden - der aktuellen Lage angepasst in virtueller Form. Weitere Informationen dazu gibt es demnächst hier auf unserer Homepage.

Für das Digital.Klima.Labor ist noch kein neuer Termin festgelegt. Das Labor wird aber auf jeden Fall ebenfalls in den virtuellen Raum verlagert werden und wahrscheinlich an drei Terminen Ende April / Anfang Mai stattfinden. Auch dazu folgen baldmöglichst noch genauere Informationen. 

Eine Frau testet eine Virtual Reality Brille. Ein Mann sieht dabei zu.
Bild: Chris Danneffel

Technik, Digitalisierung, KI

Prof. Dr. Marius Busemeyer
Bild: Ines Janas 

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran und erfasst immer weitere Bereiche. Erste Erkenntnisse der Forschung zeigen, dass die digitale Transformation der Arbeit bestehende Ungleichheiten im Arbeitsmarkt verstärken und Zugang zur Bildung zur Schlüsselressource werden wird. Im Vortrag werden die politischen Konsequenzen der Digitalisierung für den Sozialstaat diskutiert: Welche sozialpolitischen Reformen wünschen sich diejenigen, die am stärksten betroffen sind, und wie stehen die Chancen, dass diese auch umgesetzt werden?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich Prof. Dr. Marius Busemeyer am 14.01.2021 von 19:30 bis 21:00 in seinem digitalen Vortrag über die Digitalisierung der Arbeitswelt und deren Folgen für den Sozialstaat. 

Sie möchten an diesem oder anderen Vorträgen der Volkshochschule mit dem Thema Digitalisierung teilnehmen und somit Digitalisierung in unserer Gesellschaft mitdenken, mitreden und mitbestimmen? 
Dann melden Sie sich hier an.

Logo des vhs

CORONA-WARN-APP JETZT VERFÜGBAR - KOSTENLOS UND FREIWILLIG

Neben den weiterhin geltenden und unbedingt einzuhaltenden Hygieneregeln gilt die Corona-Warn-App als wichtiges Mittel, die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen. Die Nutzung der vom Robert-Koch-Institut verantworteten App ist freiwillig und kostenlos.
Das Grundprinzip der Handy-App ist simpel: Über die dauerhaft zu aktivierende Bluetooth-Funktion dokumentiert sie die digitale Begegnung zweier Smartphones. Sollte sich ein Nutzer als infiziert erweisen, können auf diese Weise schnell alle Personen informiert werden, die längere Zeit Kontakt zu dieser Person hatten. Damit lässt sich die Gefahr weiterer Ansteckungen erheblich reduzieren.
Großer Wert wurde bei der Entwicklung der App auf den Datenschutz gelegt. Für einen begrenzten Zeitraum werden lediglich die zufällig generierten Codes der Bluetooth-Funktion gespeichert; diese erlauben aber keine Rückschlüsse auf die Person oder ihren Standort.
Die Corona-Warn-App ist umfänglich barrierefrei gestaltet und hat nur geringe technische Anforderungen. Deshalb kann die App auf der großen Mehrheit der Endgeräte und mit den gängigen Betriebssystemen genutzt werden. Auf der Internetseite der Bundesregierung findet sich ein direkter Link zum Herunterladen der App. Die Installation ist einfach und erfordert nur wenige Schritte.
Weitere Informationen und Hinweise zur Installation unter www.bundesregierung.de

Hier geht es direkt zum App-Store.
Hier geht es direkt zum Google-Play-Store.

ERSTER INTERAKTIVER BILDUNGSKONGRESS ZUR DIGITALISIERUNG im Verein, Ehrenamt und Bürgerengagement

Anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes fand am 5. Dezember der erste interaktive Bildungskongress zur Digitalisierung im Verein, Ehrenamt und Bürgerengagement statt. Organisiert wurde die virtuell-live Veranstaltung vom bvve (Bundesverband der Vereine und des Ehrenamtes ev.) in Kooperation mit der Stadt Konstanz. 

Die Digitalisierung bildet eine Brücke zwischen realer und virtueller Welt und ist damit die Grundlage der Zukunftsfähigkeit für Verein und Ehrenamt 4.0. Besonders in Zeiten von Corona muss der Verein und das Ehrenamt unterstützt und entwickelt werden. Doch auch unabhängig von Corona spielt die Digitalisierung eine immer größer werdende Rolle in den Communities der Vereine. Denn sie ist eine der wichtigsten Themen zur Nachfolgefähigkeit und somit auch zur Zukunftsfähigkeit. 
Während des Kongresses wurden daher Workshops zu den Themen Digitalisierung in der Cloud, Nachfolgefindung durch Organisationsentwicklung, Rechtliches und Satzung, sowie Förderungen und Finanzierungen durchgeführt. Im Anschluss an die Workshops gab es schließlich eine Online-Live-Podiumsdiskussion mit namhaften Persönlichkeiten und Spezialisten zum Thema.

Aufgrund des großen Erfolges des Bildungskongresses wird dieser ab jetzt jährlich am Tag des Ehrenamtes stattfinden. Hat die Veranstaltung Ihr Interesse geweckt, haben sie also bereits nächstes Jahr die Möglichkeit, selbst daran teilzunehmen!

Bodenseeforum

Konstanz als bundesweiter Vorreiter der digitalen Heimplatzanmeldung

Über die "zentrale Heimplatzanmeldung" haben Bürgerinnen und Bürger der Stadt ab sofort die Möglichkeit sich über eine Internetplattform für einen Platz in einem Konstanzer Pflegeheim anzumelden.  Sie können dabei verschiedene Heime auswählen und müssen nicht mehr jede Einrichtung einzeln aufsuchen oder kontaktieren. Auch Unterlagen brauchen nur einmal beigefügt werden und es wird somit Papier gespart. Die Heime wiederum können über die Webplattform Anmeldungen annehmen und bearbeiten, wobei die Anmeldungen von allen Beteiligten jederzeit einsehbar sind.

Vorbild für die Online-Anmeldung ist die bereits in Konstanz etablierte Kita- Vormerkung. Auch die neue Plattform zur Heimanmeldung kann über den Internetbrowser oder über Mobilgeräte genutzt werden. Und auch Personen ohne Internetzugang können sich natürlich weiterhin an die Pflegeheime, die Altenhilfe-Beratung oder den Pflegestützpunkt wenden, um sich für einen Heimplatz anzumelden. Die zentrale Heimplatzanmeldung ist ausschließlich eine Anmeldeplattform, die Vergabe der Heimplätze liegt weiterhin bei den einzelnen Pflegeheimen.

Hier geht es zur zentralen Heimplatzanmeldung

Vier Personen einem Bildschirm, auf welchem die Seite der zentralen Heimplatzanmeldung angegeben ist
Siegfried Ehrlinspiel, Leiter der städtischen IT, Alfred Kaufmann, Leiter des Sozial- und Jugendamtes, Marianne Stumpf von der städtischen Altenhilfe und Projektverantwortliche, sowie Herbert Schlecht, Stiftsdirektor der KWA Parkstift Rosenau, freuen sich, dass die Plattform nun online ist.

TERMINVERSCHIEBUNGEN - DIGITAL.KLIMA.LABOR UND OPEN GOVERNMENT DIALOG FINDEN 2021 STATT

Das ursprünglich für den Herbst 2020 angekündigte Digital.Klima.Labor und der 4. Open Government Dialog werden aufgrund der Corona-Situation auf das Frühjahr 2021 verschoben. Sobald konkrete Termine vorliegen, informieren wir hier auf unserer Homepage darüber. 

Eine Frau testet eine Virtual Reality Brille. Ein Mann sieht dabei zu.
Bild: Chris Danneffel