Wie können neue Mobilitätsdaten anwendungsorientiert und datenschutzkonform genutzt werden?

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In diesem Projekt fokussiert sich die Stadt Konstanz auf die vielfältigen Mobilitätsdaten in unserer Stadt. Vom partizipativen Fahrradtracking bis hin zum "smarten" Parken wird die Frage verfolgt, wie solche neugewonnenen Mobilitätsdaten als Planungsgrundlage für die Mobilität von morgen dienen können.
In einem Konsortium aus Kommunen, Städten und Unternehmen aus fünf verschiedenen Ländern des Alpenraums (Deutschland, Italien, Slowenien, Frankreich und Österreich) entwickeln die Projektpartner Prototypen, die auf die wirkungsvolle Nutzung von offenen Daten abzielen. DEAS ist für die Stadt Konstanz ein Testfeld für neue Anwendungen aus dem sogenannten Internet of Things (“Internet der Dinge”). Gefördert wird dieses Projekt durch das europäische Interreg- Alpenraumprogramm. Hier geht es zur englischsprachigen Projekthomepage.
 
Auch interaktive Beteiligungsformate mit der Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft vor Ort spielen bei diesem Projekt eine große Rolle. Im Rahmen von DEAS fand im November 2019 zum ersten Mal das Digital.Labor Konstanz statt. In der veröffentlichten Dokumentation  (1,3 MB) gewinnen Sie einen Einblick zur Anwendung von Echtzeitdaten für moderne kommunale Services.
 
 

Neugierig geworden? Ansprechpartnerin für dieses Projekt ist Christin Wohlrath.