Besseres Förderangebot für Gesundheitsinnovationen: Europapolitiker Dr. Andreas Schwab im Dialog mit BioLAGO

Dr. Andreas Schwab, Mitglied des Europäischen Parlaments, hat sich mit BioLAGO-Vertretern sowie Unternehmern aus dem bodenseeweiten Gesundheitsnetzwerk zu einem Austausch getroffen. Diskutiert wurden Herausforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Förderung von frühen Innovationen im Life Science-Bereich. 

Wie kann das EU-Parlament frühe Innovationen im Life Science-Bereich in Zukunft besser fördern? Darüber sprachen Unternehmen aus dem BioLAGO und Verantwortliche des Netzwerks mit dem Europaabgeordneten Andreas Schwab in Konstanz: v.l. Michael Statnik (BioLAGO e.V.), Andreas Baur (BioLAGO e.V.), Michael Köppl (HDC GmbH), Bernd Stephan Stephan (Wirtschaftsförderung Stadt Konstanz), Dr. Andreas Schwab (Mitglied des Europäischen Parlaments), Christian De Muynck (C-M-Consulting), Dr. Friedemann Taut (Taut Science & Service Ltd.), Stefan Röpcke (Röpcke Unternehmensberatung), Christoph Stetter (Büro Andreas Jung, Bundestagsabgeordneter). © BioLAGO

Die Life Sciences sind Zukunftstechnologien mit einer langfristig hohen und im Vergleich zu anderen Branchen überdurchschnittlichen Wertschöpfung. Diese liegt im Pharmasektor beispielsweise bei 130.000 Euro pro Mitarbeiter und damit in etwa doppelt so hoch wie im Maschinenbau.

Doch wie können Unternehmen und Start-ups in den Life Sciences von der Politik besser unterstützt werden, um ihre Innovationskraft zu stärken, zum Beispiel durch ergänzende Angebote in der EU-Förderlandschaft? Darüber diskutierten Unternehmer aus dem BioLAGO sowie Verantwortliche des Netzwerks mit dem Europaparlamentarier Dr. Andreas Schwab bei seinem Besuch auf dem Technologiecampus „The Plant“ in Konstanz. Zu Gast war ebenfalls Christoph Stetter, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Andreas Jung. Organisiert wurde das Treffen durch BioLAGO-Mitglied Dr. Friedemann Taut.

Ausführliche Information in der Pressemeldung von BioLAGO