Die Perspektive der Astronauten - Was wir von ihnen lernen können - Multimediavortrag

Die Stadtbibliothek Konstanz präsentiert:
 
Die Perspektive der Astronauten - Was wir von ihnen lernen können 
Multimediavortrag von Christoph Otto
 
Ort: Wolkensteinsaal  im Kulturzentrum am Münster, Wessenbergstraße 43
Termin: Mittwoch 20.07.2022, 19:30 Uhr
Eintritt frei!


Nur wenige Menschen haben das Privileg, die Erde aus dem All zu sehen. Für Astronauten ist dieser Traum Wirklichkeit geworden.
Der Journalist, Autor und Fotograf  ist mehr als 30 000 Kilometer gereist, um mit ihnen an weit entfernten Orten der Welt zu sprechen und sie zu fotografieren.
In oft bewegenden Worten haben sie ihm vermittelt, warum sie Astronaut geworden sind, welche Fähigkeiten sie dazu brauchten und wie der Anblick der Erde aus der Ferne ihr Leben verändert hat. Sie teilen ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie bei ihrem Aufenthalt im lebensfeindlichen Weltraum gesammelt haben. Und sie beschreiben, was wir daraus lernen können.
In einem multimedialen Vortrag berichtet Christoph Otto von seinen Begegnungen mit Raumfahrern verschiedener Nationen und gibt Einblick in sein aktuelles Thema „Die Perspektive der Astronauten“. 
 
Dies ist eine Kooperationsveranstaltung der Konstanzer Bibliotheken mit der Genossenschaft Riffreporter und Christoph Otto.
Die Veranstaltung wird gefördert von der Robert Bosch Stiftung.
 

Über Christoph Otto
 
Der Fotograf, Journalist, Autor und Künstler Christoph Otto ist spezialisiert auf Werkserien und Reportagen über außergewöhnliche menschliche Lebensweisen. Auf seinen Reisen meistert er Abenteuer und begegnet Grenzgängern, die dank Pioniergeist und Willenskraft Leistungen vollbringen, die ihnen das Überleben sichern. Seine Fotos werden auf Ausstellungen präsentiert, in Büchern und Magazinen weltweit veröffentlicht, zum Beispiel in Geo, Stern, View, Geographical, Figaro Magazine, Guardian Magazine, Vanity Fair, Telegraph Magazine und vielen anderen. Sie sind in Sammlungen und Museen vertreten, zum Beispiel im Japanischen Museum of Modern Art in Kanazawa. Seine mitunter international ausgezeichneten Arbeiten sind wie komprimierte Filme: leidenschaftliche visuelle Erzählungen. Die Fotos arbeitet er stets selbst als großformatige Prints aus. Für seine Reportagen schreibt er die Texte und ist an der Gestaltung der Beiträge und Bücher maßgeblich beteiligt. Seine Bilder, emotional und lebendig, sind eine Hommage an die Menschen.