Die Perspektive der Astronauten - Was wir von Ihnen lernen können - Ausstellung

Die Bibliothek Uni Konstanz präsentiert:
 
Die Perspektive der Astronauten - Was wir von ihnen lernen können
Ausstellung von Christoph Otto
 
Ort: Bibliothek der Uni Konstanz, Universitätsstraße 10
Termin der Eröffnungsveranstaltung: Montag 18.07.2022 ; 17:00 Uhr
Eintritt frei!

Die Ausstellung

Wir Menschen stehen vor gewaltigen geopolitischen und klimatischen Herausforderungen. Die Uhr tickt. Niemals zuvor war es wichtiger, die richtigen Lösungen für unseren Planeten zu finden. Der Blick von außen mit der nötigen Distanz hilft bekanntermaßen. Doch nur wenige von uns sind privilegiert, die Grenzen zum Himmel zu überschreiten und die Erde von außen zu sehen: Astronauten.
 
Sie sind unter Einsatz ihres Lebens stellvertretend für uns Menschen im Universum. Sie haben mit eigenen Augen gesehen, wie es um die Erde steht. Im Weltraum haben sie Antworten gefunden auf die existenziellen Fragen des Lebens und Überlebens. Jeder von ihnen ist geprägt von eigenen Erfahrungen. Jeder hat seine ureigene Geschichte und eine ganz persönliche Perspektive auf unseren Heimatplaneten.
 
Der Fotograf, Autor und Künstler Christoph Otto ist mehr als 30 000 Kilometer gereist, um sie an weit entfernten Orten der Welt zu fotografieren und mit ihnen zu sprechen.
 
In einer beeindruckenden Ausstellung ist nun erstmals in Deutschland eine Werkschau mit großformatigen Bildern zu sehen. Zu jedem Foto gehört ein Text, der die Erkenntnisse, Weisheiten und Lebenserfahrungen des Porträtierten wiedergibt.
 
Dies ist eine Kooperationsveranstaltung der Konstanzer Bibliotheken mit der Genossenschaft Riffreporter und Christoph Otto. Die Veranstaltung wird gefördert von der Robert Bosch Stiftung.
 
Über Christoph Otto
 
Der Fotograf, Journalist, Autor und Künstler Christoph Otto ist spezialisiert auf Werkserien und Reportagen über außergewöhnliche menschliche Lebensweisen. Auf seinen Reisen meistert er Abenteuer und begegnet Grenzgängern, die dank Pioniergeist und Willenskraft Leistungen vollbringen, die ihnen das Überleben sichern. Seine Fotos werden auf Ausstellungen präsentiert, in Büchern und Magazinen weltweit veröffentlicht, zum Beispiel in Geo, Stern, View, Geographical, Figaro Magazine, Guardian Magazine, Vanity Fair, Telegraph Magazine und vielen anderen. Sie sind in Sammlungen und Museen vertreten, zum Beispiel im Japanischen Museum of Modern Art in Kanazawa. Seine mitunter international ausgezeichneten Arbeiten sind wie komprimierte Filme: leidenschaftliche visuelle Erzählungen. Die Fotos arbeitet er stets selbst als großformatige Prints aus. Für seine Reportagen schreibt er die Texte und ist an der Gestaltung der Beiträge und Bücher maßgeblich beteiligt. Seine Bilder, emotional und lebendig, sind eine Hommage an die Menschen.