Sicher unterwegs in der Innenstadt: Mehr Aufmerksamkeit für Regeln bei Rad- und E-Scooter
Um die Verkehrssicherheit in der Innenstadt zu erhöhen, werden künftig regelmäßig Kontrollen von Rad- und E-Scooter-Fahrenden durchgeführt. Ergänzend setzt die Stadt auf weitere Bodenmarkierungen, die an ein rücksichtsvolles Miteinander erinnern.
Der Technische und Umweltausschuss (TUA) hat in seiner Sitzung am 8. Januar 2026 beschlossen, dass der Gemeindevollzugsdienst (GVD) und der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) künftig regelmäßig Kontrollen von Radfahrenden und E-Scooter-Fahrenden in der Innenstadt durchführen. Die Kontrollen erfolgen mit dem vorhandenen Personal und im rechtlich zulässigen Umfang. Ziel ist, Gefahren für alle Verkehrsteilnehmenden zu verringern und die Verkehrssicherheit in der Innenstadt zu verbessern.
Präventive Maßnahmen ergänzen
Ergänzend setzt die Stadt weiterhin auf präventive Maßnahmen. So erinnern Bodenmarkierungen am gemeinsam genutzten Geh- und Radweg entlang der Bahnlinie im Bereich des Bahnhofs Petershausen an ein rücksichtsvolles Miteinander von Fuß- und Radverkehr. Auch am Kreisverkehr Oberlohnstraße / Max-Stromeyer-Straße wurden gut sichtbare Markierungen angebracht, die frühzeitig auf Radverkehr hinweisen. Kontrollen und Markierungen sollen zusammen zu mehr Aufmerksamkeit, gegenseitiger Rücksichtnahme und Sicherheit im Alltag beitragen.
