Living Library – die Nacht der lebenden Bücher

Begegnung mit Menschen und deren persönlichen Grenzen - Montag, 19. April

V. l. n. r: Die VeranstalterInnen Anja Deschler von der Stadt Konstanz, Stephan Kühnle von der vhs Landkreis Konstanz, Ulrike Horn von der Stadtbibliothek und Till Hastreiter von der Initiative 83-Konstanz integriert freuen sich auf anregende Gespräche.

Wo kann man sich begegnen, wenn man sich nicht begegnen darf? Die Stadtbibliothek Konstanz, einer der beliebtesten Begegnungsorte in Konstanz, macht es zusammen mit der vhs Landkreis Konstanz, 83-Konstanz integriert und der Stadt Konstanz möglich.

Am Montag, den 19. April 2021, erwachen um 19 Uhr die Bücher der Konstanzer Stadtbibliothek zum Leben. Sechs Menschen stellen sich als „lebende Bücher“ zur Verfügung und berichten in Gesprächen in kleiner Runde von ihren persönlichen Grenzerfahrungen: Wie begleitet man Patienten an der Grenze zwischen Leben und Tod? Wie hat ein DDR-Bürger die Innerdeutsche Grenze empfunden? Was treibt eine Parasportlerin an, immer wieder an ihre Grenzen zu gehen?
 
Lesen bedeutet in der „Living Library“ sich unterhalten, zuhören, Fragen stellen. Wie in einer Bibliothek können Besucher die lebenden Bücher ausleihen und sich in kleinen Gruppen austauschen. Nach etwa 20 Minuten treffen sie auf ein neues Buch und eine neue Geschichte. Insgesamt gibt es drei Runden.
 
Anmelden kann man sich über die vhs unter https://t1p.de/livinglibrary.

Veranstaltungsort: Digital via Zoom
Datum: 19. April 2021, 19 Uhr
Veranstalter: Stadtbibliothek Konstanz, 83-Konstanz integriert, vhs Landkreis Konstanz und Stadt Konstanz
Eintritt: frei

Plakat zur Living Library