Auszeichnung für Konstanzer Softwareunternehmen

Die Stadt Konstanz gratuliert der exorbyte GmbH, die am 28. Juni als innovatives Unternehmen ausgezeichnet wurde.

Friedhelm Schaal (re.), Leiter der Wirtschaftsförderung, überbringt der Firma exorbyte die Glückwünsche der Stadt Konstanz.

Seit 2000 unterstützt die exorbyte GmbH mit Sitz in Konstanz Unternehmen bei der digitalen Transformation datengetriebener Geschäftsprozesse. Am Freitag, 28. Juni, wurde das Softwareunternehmen im Rahmen des 6. Mittelstands-Summit in der Frankfurter Jahrhunderthalle als Top-Innovator 2019 ausgezeichnet.

Technologische Entwicklungen wandeln die Lebens- und Arbeitsweise mit stetig steigendem Tempo. Für Gründer und Geschäftsführer Benno Nieswand sind Innovationen nicht nur von äußeren Einflüssen angestoßene Entwicklungen. „Innovation hat für mich mit Inspiration zu tun. Dabei ist es zunächst völlig offen, ob die neue Entwicklung vom Markt angenommen wird. Aus einer Vorstellung etwas Neues erschaffen, das letztlich nachhaltig begeistert, das ist das große Ziel!“ Intuitiv habe man schon viel richtig gemacht. Um die Entwicklungsstärke systematisch für die Zukunft abzusichern, hat sich die exorbyte GmbH dem Benchmarking von TOP 100 gestellt.

TOP 100 ist ein etablierter Wettbewerb, der in einem wissenschaftlich fundierten Verfahren das Innovationspotenzial und den Innovationserfolg mittelständischer Unternehmen in Deutschland bewertet. In diesem Rahmen wurden in diesem Jahr zum 26. Mal die innovativsten mittelständischen Unternehmen ausgezeichnet (maximal 100 Unternehmen in drei Größenklassen). 

Als Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Konstanz überbrachte Friedhelm Schaal anlässlich der Auszeichnung der Firma exorbyte die Glückwünsche der Stadt Konstanz. "Ich konnte mich vor Ort davon überzeugen, dass exorbyte zu den führenden Anbietern von Datenanalysetools gehört. Die Stadt Konstanz freut sich, dass die High Tech Leistung die verdiente Anerkennung gefunden hat und hofft auf eine weitere gute Entwicklung der Firma am Standort Konstanz“, so Schaal.