Konstanz setzt sichtbares Zeichen für den Klimaschutz

Beleuchtung des Münsters am letzten Märzwochenende abgeschaltet

Bild: WWF

Jedes Jahr ruft die Natur- und Umweltorganisation WWF am letzten Samstag im März Menschen rund um die Welt dazu auf, um 20.30 Uhr Ortszeit für eine Stunde die Beleuchtung von Gebäuden und Sehenswürdigkeiten abzuschalten. An dieser sogenannten „Earth Hour“ nehmen jährlich tausende Städte teil. Auch in Konstanz gehen Lichter aus – allerdings nicht nur für eine Stunde, sondern sogar für zwei Tage: Am letzten Märzwochenende (30./31.3.) wird auf Initiative des Amts für Stadtplanung und Umwelt das Licht am Konstanzer Münster, sprich die Fassaden- und Turmbeleuchtung, abgeschaltet, um ein Zeichen für Umwelt- und Klimaschutz zu setzen.
 
Allgemeine Informationen zur Earth Hour und eine Übersicht teilnehmender Städte unter www.wwf.de/earthhour/