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BildungsTURM

Als ältester Wohnturm inmitten von Konstanz wird der BildungsTURM zum zentralen Ort der Begegnung. Ausstellungen und Projekte der Konstanzer Hochschulen sowie der Schulen füllen den BildungsTURM mit Leben.


 

Unter der Leitung des Amts für Schulen, Bildung und Wissenschaft finden im BildungsTURM regelmäßig Ausstellungen und Veranstaltungen zu den unterschiedlichsten Bildungsthemen statt. In Zusammenarbeit mit den Hochschulen und Schulen in Konstanz entsteht ein vielseitiger und interessanter Bildungs- und Wissenstransfer in die Bevölkerung.

Der BildungsTURM befindet sich im Kulturzentrum am Münster im rückwärtigen Teil des Grundstückes Katzgasse 5. Zugang über  Kulturzentrum am Münster, Wessenbergstraße 43.


BildungsTURM

Kulturzentrum am Münster
Wessenbergstr. 43

78462 Konstanz

Tel. 07531 900-907

bildungsturm@konstanz.de

 

 

Video

Dr. Waltraut Liebl-Kopitzki, Leiterin des Amtes für Schulen, Bildung und Wissenschaft der Stadt Konstanz, im youtube-Video über die Veranstaltungen im  BildungsTURM.

 


Ziele

Das Amt für Schulen, Bildung und Wissenschaft ist Ansprechpartner für Bildungs- und Wissenschaftsthemen in Konstanz. Mit dem BildungsTURM erfüllt es den städtischen Auftrag, Bildungsthemen in der Stadt zu verankern. Hochwertige Themengebiete rund um Bildung und Wissenschaft werden verständlich und bürgernah dargestellt.

Interaktive und altersgerechte Installationen u.a. über Naturphänomene, Mathematik und Physik begeistern alle Altersgruppen und Bevölkerungsschichten. So wird lebenslanges Lernen gefördert.

Gleichzeitig dient der BildungsTURM als Informationsplattform. In Ausstellungen und Begleitveranstaltungen wie Workshops und Diskussionsrunden können Bürgerinnen und Bürger teilhaben am derzeitigen, künftigen und vergangenen Stadtgeschehen in Konstanz.

Jedes Jahr werden 7-8 hochwertige Ausstellungen realisiert. Im Jahr 2014 zählte die Besucherstatistik über 7000 Besucher/innen im BildungsTURM.

 

Historie

Bei dem Gebäude handelt es sich um einen ursprünglich vierstöckigen Wohnturm, welcher sich direkt an einer Parzellenmauer befindet. Um 1870 wurde dieser auf die unteren zwei Geschosse reduziert, die - wie Vergleichsbeispiele belegen - in die Zeit um 1200 datiert werden können. Damit gehört der Bau zu den ältesten Gebäuden der Stadt Konstanz.

Seine herausragende Bedeutung als frühe Quelle für die Geschichte der Architektur in Konstanz, wird vor allem an der Ostseite des Turmstumpfes deutlich: hier ist ein rundbogiges Zwillingsfenster im Wackenmauerwerk mit Fugenritzung in der dünnen Putzschlemme erhalten.

 

 


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