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AKTUELLE AUSSTELLUNGEN


16.03. -  verlängert bis 19.04.2017


Kinder des Lichts - 1000 Stimmen für Jesiden
Ein Projekt von Jesiden und Designstudenten

Schirmherr ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann

 

Finissage, Mittwoch, 19.04.2017, 19 Uhr, BildungsTURM

Bei der Finissage bietet sich nochmals die Gelegenheit, eine Führung durch die Räume zu erhalten und bei Häppchen und Getränken mit den Beteiligten ins Gespräch zu kommen. Fragen beantworten werden dabei auch die betreuende Professorin Judith M. Grieshaber sowie die Journalistin Kerstin Conz, die als Lehrbeauftragte das Projekt mit betreut hat. Es bietet sich zudem die Gelegenheit, handwerklich gestaltete Arbeiten zu erwerben - Notizbücher, Drucke, eine Ausstellungszeitung - deren Erlös direkt in die Fortsetzung der Arbeit mit und für Jesiden geht.

 

 


© HTWG Kommunikationsdesign

Öffnungszeiten:

Dienstag - Freitag 10 - 18 Uhr
Samstag/Sonntag 10 - 17 Uhr

Eintritt 3/2 €


Öffentliche Führungen

Sonntag, 02.04.2017, 15 Uhr (Eintritt einschließlich Führung) 

Dienstag, 28.03.2017, 18 Uhr (Kasse direkt BildungsTURM)

Dienstag, 04.04.2017, 18 Uhr (Kasse direkt BildungsTURM)

Dienstag, 18.04.2017, 18 Uhr (Kasse direkt BildungsTURM)

 

Weitere Führungen auf Anfrage


Kontakt: Kerstin Conz
kerstin.conz@htwg-konstanz.de



Projektleitung
Prof. Judith M. Grieshaber
grieshaber@htwg-konstanz.de


Information
Amt für Schulen, Bildung und Wissenschaft
Tel. 07531 900-907
bildungsturm@konstanz.de

 

Designstudentinnen der Hochschule Konstanz haben zusammen mit jesidischen Frauen aus dem Nord-Irak, unter der Leitung von Prof. Judith M. Grieshaber eine Ausstellung erarbeitet, die den Opfern des sogenannten Islamischen Staats (IS) eine Stimme geben will.

 

Mit dem Völkermord an den Jesiden seit 2014 droht einer der ältesten Religionsgemeinschaften die Vernichtung. Eine halbe Million Jesiden ist auf der Flucht; Tausende sind noch in den Händen des IS oder werden vermisst. In einer wohl einmaligen Aktion hat die baden-württembergische Landesregierung ab Ende 2014 1000 verfolgte Jesidinnen aus dem Nord-Irak nach Deutschland geholt. Rund ein Dutzend haben an der Ausstellung mitgewirkt.

 

Ziel der Ausstellung ist es, den Opfern des Völkermords eine Stimme zu geben und ihre Familien im Nord-Irak zu unterstützen. Dafür wurden in mehreren Workshops in den Werkstätten der HTWG kunstvoll gestaltete Designobjekte hergestellt, die in der Ausstellung verkauft werden.

 

Doch wer sind diese Menschen und was ist das für eine Religion, deren Anhänger seit Karl May oft fälschlicherweise als Teufelsanbeter bezeichnet werden? In optisch und akustisch poetisch anmutenden Inszenierungen können BesucherInnen die bedrohte Welt der Jesiden kennenlernen und erfahren, was die Arche Noah mit dem Heiligtum der Jesiden zu tun hat. Viele Geschichten, Bräuche und Symbole dürften Besuchern aus dem Christentum, dem Islam oder dem Judentum bekannt vorkommen.

 

Doch trotz mancher Gemeinsamkeiten waren die Jesiden über Jahrhunderte immer wieder Tod und Verfolgung ausgesetzt. Der Überfall im Jahr 2014 war der 73. Völkermord in der Geschichte der Religionsgemeinschaft und manches erinnert an die Verbrechen an den Juden zu Zeiten des Nationalsozialismus oder den Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich 1915/1916.

 

Projektpartner ist die Stadt Konstanz - Amt für Schulen, Bildung und Wissenschaft.

PRESSESTIMMEN



Touristen in Venedig© Universität Konstanz

30.04. - 04.06.2017

Italienische Reise.
Fotografien des
19. Jahrhunderts


Eröffnung
Samstag, 29.04.2017, 17 Uhr, Wolkensteinsaal/BildungsTURM

 

Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag 10 - 18 Uhr
Samstag/Sonntag 10 - 17 Uhr

Eintritt 3/2 €

Führungen
Sonntag, 07.05.2017
Sonntag, 14.05.2017
Sonntag, 21.05.2017
Sonntag, 28.05.2017
jeweils um 15 Uhr

Kuratorenführung, Dienstag, 23.05.2017 um 17 Uhr

Der Eintritt schließt die Führungen jeweils mit ein.


Im 19. Jahrhundert brachten Reisende aus Italien viele besondere Eindrücke, aber auch oft Fotografien mit heim. Die "Grand Tour", die begüterte Reisende im 19. Jahrhundert unternahmen, war ein Bildungsparcours, der darauf zielte, die Geschichte von der Antike bis in die Gegenwart Revue passieren zu lassen. Man bereiste verzaubert das Land, in dem Zitronen blühen, und folgte dabei Reiseführern, die die Route vorgaben und den Parcours als Etappen einer Kulturgeschichte organisierten. An jedem Ort warteten bereits Fotografen, die ihre Bilder der Sehenswürdigkeiten feilboten. Die Ausstellung stellt uns eine „Italienische Reise" in seltenen historischen Aufnahmen vor Augen. Von Genua, Verona und Venedig, über Florenz und die Toskana, Rom und Neapel bis hin nach Sizilien führen uns die etwa 150 Fotografien.

Die Ausstellung geht zurück auf ein Projektseminar der Universität Konstanz und wurde vom Amt für Schulen, Bildung und Wissenschaft der Stadt Konstanz unterstützt.

Anlässlich der Ausstellung erscheint eine Begleitpublikation.


01.07. - 17.09.2017
Rebuild Palmyra?

Eröffnung, Freitag, 30.06.2017

Nähere Informationen folgen!


30.09. - 26.11.2017
Christa Näher - Malerei und Grafik

Ausstellung im Kunstverein und BildungsTURM

Eröffnung, Freitag, 29.09.2017, 19 Uhr

Nähere Informationen folgen!




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