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Veranstaltungen und Termine


"Das gezeichnete Leben. Meisterwerke aus der Sammlung Wilhelm Brandes"


15. September 2018 bis 6. Januar 2019

 

Eröffnung am Freitag, den 14. September um 19 Uhr im Wolkensteinsaal im Kulturzentrum am Münster


Giovanni Battista (Giambattista) (?) Tiepolo (1696 - 1770); Zur Seite geneigter Kopf einer jungen Frau mit halb geschlossenen Augen; 1752; Rote u. weiße Kreide auf blauem Papier; 32,5 x 24,6 cm; Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz; Brandes-SammlungOswald Kresse (1858 Kraasa/Deutschland - 1928 München), An einem Tisch stehendes kleines Mädchen, seinen Kopf stützend; ohne Jahr, Schwarze Kreide; 39,5 x 23,3 cm, Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz; Brandes-SammlungAlbrecht Dürer (1471 Nürnberg – 1528 Nürnberg), Entwurf für einen Drachenleuchter mit einem Elchgeweih; 1521/22, Feder in Braun; 19,1 x 21,9 cm, Städtische Wessenberg-Galerie; Brandes-SammlungJan van Nickelen, Das Innere von Sint Bavo in Haarlem


Öffentliche Führungen:

Sonntag, 23. September, 14. Oktober, 4. November, 18. November, 2. Dezember, 16. Dezember und 6. Januar 2019 jeweils 11 Uhr.

Mittwoch, 3. Oktober, 31. Oktober, 14. November, 28. November, 12. Dezember, 2. Januar 2019 jeweils 15 Uhr 

Happy Hour:

Wir bieten Ihnen eine Abendführung durch die Ausstellung und servieren zur Einstimmung einen Apéritif.

Eine verbindliche Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist erforderlich!

Telefon +49(0)7531/900 376 oder Mail an Martin.Henze@konstanz.de

Kostenbeitrag: 5,- Euro

Dienstag, 18. September, 9. Oktober, 6. November und 4. Dezember jeweils 19 Uhr
 

Vortrag:


Die Veduten von Johann Jakob Biedermann.
Donnerstag, 15. November, 19 Uhr mit Christian Féraud, lic. phil., Richterswil

Der Winterthurer Maler, Zeichner und Druckgraphiker Johann Jakob Biedermann (1763 - 1830) lebte einige Jahre in Konstanz und war mit Ignaz Heinrich von Wessenberg bekannt, der neun Gemälde von ihm erwarb. In der Zeit um 1800 schuf Biedermann kolorierte Umrissradierungen von Schweizer Orten und Landschaften. Auf dem zeitgenössischen Graphikmarkt wurden diese Blätter "um hohe Preise, doch nicht über ihrem seltenen Werth" gehandelt. Der Vortrag geht nicht nur der Fragen nach, worin dieser "Werth" gesehen wurde, sondern gibt Einblicke in den Prozess der Herstellung der Veduten von der Studie zum fertigen Bild, deren Verbreitung auf dem Graphikmarkt und fragt nach ihrem künstlerischen Stellenwert.

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