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Konstanz engagiert sich

Konstanz ist eine engagierte Stadt. Hier gibt es viele Hilfsgruppen, die Projekte in der ganzen Welt initiieren und unterstützen.


Globale Umweltzerstörungen gehen in erster Linie auf die Wirtschaftsprozesse und den Lebensstil in den Industrieländern zurück. Exporterlöse aus dem Verkauf von Forst- und Agrarprodukten sind eine wichtige Deviseneinnahme für Entwicklungsländer. Verschuldung erhöht den Druck zur Erwirtschaftung von Devisen und damit häufig zum Ausverkauf der natürlichen Ressourcen eines Landes.


Wo engagiert sich die Stadt Konstanz in der Welt?

Die Stadt unterstützt diese lokalen Konstanzer Vereine, da die Hilfe direkt bei den Bedürftigen ankommt.


Konstanzer Vereine, Hilfsgruppen und Projekte

  • Konstanzer „Dritte-Welt-Aktivitäten“:
  • Aktion 1%
  • Aktionskreis Dritte Welt e.V.
  • Amnesty International „urgent Action“
  • Arbeitskreis Asyl - Hilfe zur Selbsthilfe
  • Augenhilfe für Ceylon
  • Bibelschule Nigeria
  • Dekanat des evangelischen Kirchenbezirks:
  • Partnerschaft mit der Presbyterianischen Kirche in Kamerun
  • Europäisch-Karibische Gesellschaft e.V.
  • Ghana-Hilfe
  • „Hilf mir zur Schule“ – Tansania
  • Interplast Tansania
  • Menschenrechtsgruppe Tibet Initiative Konstanz e.V.
  • Nias - Flutopferhilfe
  • Patuca - Freunde und Förderer für Natur und Kultur im
  • Regenwald e.V.
  • Peru-Hilfe e.V.
  • Project Human Aid e.V.
  • Projekt Togo
  • Straßenkinderprojekt in Brasilien
  • Sudan Education Project
  • Terre des hommes
  • Unicef
  • Verein Hand in Hand international e.V.
  • Verein helft uns helfen e.V.
  • Voix Libres – Hilfsprojekte in Bolivien
  • „Wir sitzen alle in einem Boot“ – Deutsche Pfadfinder
  • Diverse Hilfsaktionen für El Salvador, Eritrea, Gambia, Guatemala, Indonesien, Kamerun, Kelimatu, Kenia, Kolumbien, Lesotho, Nicaragua, Sudan, Venezuela, Brasilien, Zaire, Zimbabwe 


Aus dem Entwicklungshilfetopf der Stadt Konstanz stehen jedes Jahr 7.700 Euro zur Verfügung.Oftmals sind es kleine Projekte, wie ein örtlicher Brunnenbau oder der Bau eines Spielplatzes für Waisen, die unterstützt werden.


Hier einige Beispiele

GUATEMALA: Die Organisation ILUGUA unterstützt Kleinbauernfamilien zwischen Zapaca und Honduras.

Projekt: Unterstützung für einen Brunnenbau


EL SALVADOR: Die Gemeinde Segundo Montes wurde 1990 von über 8000 ehemaligen Flüchtlingen gegründet. Sie mussten aufgrund des bewaffneten Konfliktes aus El Salavador fliehen. Das im Exil aufgebaute Erziehungs- und Bildungswesen wurde ausgebaut. Von staatlicher Seite gibt es keine Unterstützung für den Kauf an Büchern. Es existiert keine Lernmittelfreiheit.

Projekt: Unterstützung für den Ankauf von Schul- und Sachbücher für Kinder und Jugendliche


HONDURAS: Hilfen für den Konstanzer Verein Patuca.

Projekt: Zuschuss zum Ausbau der Schulen im Nationalpark Patuca. Fortsetzung der Bildungsmaßnahmen in Ökologie und nachhaltiger Landwirtschaft.



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