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Stadt informiert über Anpassung des Straßen-Vorbehaltsnetzes

Für die Anpassung des Vorbehaltsnetzes führt die Stadt Konstanz eine Öffentlichkeitsbeteiligung durch. Am 18. September informiert die Verwaltung ab 19 Uhr im Wolkensteinsaal über das Vorhaben. Öffentlich ausgehängt sind die Pläne vom 19. September bis 17. Oktober 2018 im 4.Obergeschoss des Verwaltungsgebäudes an der Laube.

Das Vorbehaltsnetz umfasst die Straßen, auf denen der motorisierte Individualverkehr gebündelt wird. Neben den Bundes-, Landes- und Kreisstraßen können auch Gemeindestraßen Bestandteil des Vorbehaltsstraßennetzes sein.
Die bisherige Version des Vorbehaltsstraßennetzes stammt aus dem Jahr 1992. Seit dieser Zeit wurde das Straßennetz umfangreich erweitert (Neubau Grenzbachstraße, vollständiger Ausbau der B 33 im Stadtgebiet, Neubau Elberfeldspange (Oberlohnstraße) und Westtangente, Vollknoten Sternenplatz). Zudem wurden zwischenzeitlich die Vorschriften angepasst. Aus diesem Grund wurde eine Fortschreibung des Vorbehaltsnetzes erforderlich.
Folgende Straßenzüge werden für Tempo 30 vorgeschlagen, die rechtlichen Voraussetzungen liegen vor:
• Eichhornstraße im Abschnitt Mainaustraße bis Brucknerstraße
• Max-Stromeyer-Straße im Abschnitt De-Trey-Straße bis Schneckenburgstraße
• Friedrichstraße im Abschnitt An der Gebhardsösch bis Danziger Straße sowie die Verbindung zwischen Wollmatinger Straße und Goebelbeckerstraße
Die Schwaketenstraße im Abschnitt zwischen Benedikt-Bauer-Straße und Buhlenweg wird aufgrund der derzeitigen städtebaulichen Situation rechtlich kritisch eingeschätzt.

Der Technische und Umweltausschuss hat die Verwaltung in seiner Sitzung am 17. Juli 2018 damit beauftragt, eine Bürgerbeteiligung (Offenlage und Informationsveranstaltung) durchzuführen. Das Ergebnis des Beteiligungsverfahrens wird zum Beschluss vorgelegt.

 



Zuletzt aktualisiert am: 14.09.2018

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