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"Von der römischen Münze zum Selfie - Portraits damals und heute"

In ihrem Vortrag im Rahmen der Reihe "Thema des Monats" am Mittwoch, den 4. Oktober um 19 Uhr im Zunftsaal des Rosgartenmuseums gibt Frau Dr. Lisa Foege, Kuratorin im Rosgartenmuseum, einen unterhaltsamen Einblick in die Geschichte der Portraitkunst.

Sich selbst und andere abzubilden ist ein Jahrtausende alter Wunsch der Menschheit. Schon römische Kaiser ließen ihr Profil auf Münzen prägen, in der Renaissance mauserte sich die Portraitmalerei zu einer zentralen Kunstgattung, kaum ein Adliger, Kirchenfürst oder selbstbewusster Bürger der sein Konterfei nicht in Auftrag gab. Bis zum Aufkommen professioneller Fotostudios in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts musste das Abbild eines geliebten Menschen gemalt, gezeichnet oder als Scherenschnitt von Hand gefertigt werden. In unserer heutigen digitalen Welt, die geflutet wird mit omnipräsenten Selbstportraits, den „Selfies", scheint dieses Bedürfnis, sich oder andere abzubilden, selbstverständlich. In ihrem Vortrag im Rahmen der Reihe „Thema des Monats" am Mittwoch, den 4. Oktober um 19 Uhr im Zunftsaal des Rosgartenmuseums gibt Frau Dr. Lisa Foege, Kuratorin im Rosgartenmuseum, einen unterhaltsamen Einblick in die Geschichte der Portraitkunst. Kosten inklusive Apero 5,- Euro, Anmeldung unter: ursula.benkoe@konstanz.de oder +49 (0)7531 / 900913.



Zuletzt aktualisiert am: 28.09.2017

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