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Stadtspaziergang: "Von sichtbaren und unsichtbaren Grenzen"

Das Rosgartenmuseum bietet am Donnerstag, den 21. September um 17.30 Uhr einen Stadtspaziergang an, in dem in unterhaltsamer Weise von den historischen und heutigen Grenzen berichtet wird.

Für Konstanzer und Kreuzlinger ist das Leben an einer Grenze Alltag, heute zum Glück mit offenen Grenzen. Doch dass das nicht immer so war, zeigt die Geschichte. Schon im Mittelalter gab es Stadtgrenzen in Konstanz, die im Stadtbild teilweise noch erkennbar sind. Wie grenzt man sich in früheren Zeiten voneinander ab? Wer wohnt in welchen Vierteln? Wie war das Leben an der Grenze in den Weltkriegen und danach? Diesen und weiteren Fragen geht der Historiker Lukas Barwitzki am Donnerstag, 21. September um 17.30 Uhr auf unterhaltsame Weise im Stadtspaziergang „Von sichtbaren und unsichtbaren Grenzen" nach, wenn er von den historischen und heutigen Grenzen in Konstanz berichtet. Der Spaziergang dauert ca. 1,5 Stunden und beginnt an der Kasse des Rosgartenmuseums. Kosten: 8,- Euro. Anmeldung: veranstaltungen.museen@konstanz.de oder 07531/900-914



Zuletzt aktualisiert am: 20.09.2017

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