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"Der Hitler-Attentäter Georg Elser - das "Dritte Reich" und die deutsch-schweizerische Grenze"

In einer öffentlichen Führung im Rosgartenmuseum am Sonntag, den 30. April um 14 Uhr berichtet der Historiker Lukas Barwitzki von der Vergangenheit des Hitler-Attentäters Georg Elser, den mehr mit Konstanz verbindet als seine Verhaftung, und gibt Einblicke in das Leben an der deutsch-schweizerischen Grenze jener Zeit.

 

Kurz bevor am 8. November 1939 im Münchner Bürgerbräukeller die Bombe explodierte, die Hitler töten sollte, wurde in Konstanz an der Grenze zur Schweiz der Schreiner Georg Elser verhaftet. Doch Hitler hatte München bereits verlassen, sechs führende Köpfe der NSDAP und zwei Kellnerinnen kamen ums Leben. Erst einen Tag später stellte sich heraus, dass Elser jener Mann war, der Hitler mit einer selbstgebauten Zeitzünderbombe töten und somit einen Krieg verhindern wollte. In der öffentlichen Führung im Rosgartenmuseum am Sonntag, den 30. April um 14 Uhr berichtet der Historiker Lukas Barwitzki von der Vergangenheit Georg Elsers, den mehr mit Konstanz verbindet als seine Verhaftung, und gibt Einblicke in das Leben an der deutsch-schweizerischen Grenze jener Zeit. Treffpunkt ist die Museumskasse des Rosgartenmuseum.



Zuletzt aktualisiert am: 28.04.2017

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