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"Peter August Böckstiegel. Ein Expressionist zwischen Westfalen und Dresden"

Zur Ausstellung der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz "Peter August Böckstiegel", die noch bis Sonntag, den 16. April zu sehen ist, findet am Mittwoch, den 12. April um 15 Uhr die letzte öffentliche Führung statt.

Die Ausstellung der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz „Peter August Böckstiegel. Ein Expressionist zwischen Westfalen und Dresden" ist noch bis Sonntag, den 16. April zu sehen. Dazu findet am Mittwoch, den 12. April die letzte öffentliche Führung statt. Peter August Böckstiegel (1889 - 1951) zählt als Maler zu den herausragenden Vertretern der zweiten Generation der deutschen Expressionisten. Schon früh fand Böckstiegel zu seinem eigenen Stil. Immer wieder hielt er seine Eltern und seine eigene Familie, aber auch die von harter Arbeit geprägte Landbevölkerung in seinen markanten, farbsprühenden Gemälden, Aquarellen und Holzschnitten fest. Die Ausstellung gibt Einblick in das ausdrucksstarke Schaffen eines bodenständigen Malers. Werke seiner Bielefelder und Dresdner Künstlerfreunde und -kollegen wie Otto Dix, Bernhard Kretzschmar, Theodor Steinkühler, Robert Sterl, Viktor Tuxhorn und Max Westhäuser, vor allem aber seine enge Beziehung zu seinem Schwager Conrad Felixmüller, ergänzen die Darstellung.



Zuletzt aktualisiert am: 10.04.2017

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