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Stadtwerke spenden an Caritas und WiZiK

Die Stadtwerke Konstanz und ihre Tochtergesellschaft Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB) spendeten gemeinsam an den Caritasverband Konstanz e.V. und die Bildungsinitiative WiZiK e.V. jeweils 2.500 Euro.


Die Stadtwerke Konstanz und ihre Tochtergesellschaft Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB)<br /> spendeten an die Caritas Konstanz und den Verein WiZiK e.V. jeweils 2.500 Euro: (von links) Gabriele Weiner (Vorsitzende WiZiK e.V.), die Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Norbert Reuter und Kuno Werner, die Caritas-Vorstände Andreas Hoffmann und Matthias Ehret sowie Irmhilde Spitzhüttl, die Leiterin des Caritas-Kinderhorts.
Die Stadtwerke Konstanz und ihre Tochtergesellschaft Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB) spendeten an die Caritas Konstanz und den Verein WiZiK e.V. jeweils 2.500 Euro: (von links) Gabriele Weiner (Vorsitzende WiZiK e.V.), die Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Norbert Reuter und Kuno Werner, die Caritas-Vorstände Andreas Hoffmann und Matthias Ehret sowie Irmhilde Spitzhüttl, die Leiterin des Caritas-Kinderhorts.© BSB

Die Unternehmen haben auf Weihnachtsgeschenke an Geschäftspartner verzichtet und unterstützen mit dem Gesamtbetrag von 5.000 Euro die zwei gemeinnützigen Organisationen. „Auf die Geschenke verzichten wir bewusst. Uns ist es wichtig, dass das Geld an regionale soziale Einrichtungen geht", sagte Stadtwerke-Geschäftsführer Kuno Werner bei der Übergabe der Spenden.

Der Caritasverband kann das Geld gut gebrauchen, nachdem der Spielplatz am Konradihaus neu angelegt werden muss. „Ihr Zuschuss ist daher sehr, sehr willkommen", sagte Caritas- Vorstand Andreas Hoffmann. Als Dankeschön der Kinder überreichte Irmhilde Spitzhüttl, die Leiterin des Kinderhorts, ein von ihnen gemaltes Bild.

WiZiK (Wissen ist Zukunft in Konstanz) fördert Aktivitäten, deren Ziel die Verbesserung der Bildungsangebote in der Stadt ist. Der Verein wird die Spende der Stadtwerke einem von einer Theaterpädagogin geleiteten Projekt für Kinder und Jugendliche in Kindertagesstätten und Schulen zukommen lassen. „Sie lernen dort, wie sie sich ohne Gewalt zur Wehr setzen", erläuterte WiZiK-Vorsitzende Gabriele Weiner.



Zuletzt aktualisiert am: 29.12.2016

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