Hauptnavigation | Inhaltsbereich | Seitenfunktionen
Volltextsuche







Inhaltsbereich

"Konstanz im Nationalsozialismus"

Am Sonntag, den 18. September um 14 Uhr wird die Historikerin Gudrun Schnekenburger in einer öffentlichen Führung im Rosgartenmuseum anhand von Einzelschicksalen und zahlreichen Zeugnissen vom Alltagsleben über die Jahre von "Konstanz im Nationalsozialismus" berichten.

Wie das ganze Reich, war auch Konstanz in der Hitlerzeit von zunehmender Gleichschaltung, Kriegsvorbereitung und dann dem Krieg geprägt. Als linksrheinische Stadt war ihr Schicksal und Alltagsleben von der Grenzlage mit bestimmt. Flüchtlinge versuchten hier die Grenze zu passieren. Die Schweiz sah sich an dieser Stelle  vor besondere Verteidigungsaufgaben gestellt. Gleichzeitig bemühten sich die Konstanzer um ein Alltagsleben unter veränderten und immer bedrängteren Verhältnissen. Gudrun Schnekenburger wird in der Ausstellung am Sonntag, den 18. September um 14 Uhr mit ihren zahlreichen Zeugnissen vom Alltagsleben und anhand von Einzelschicksalen über diese Jahre in Konstanz berichten.



Zuletzt aktualisiert am: 16.09.2016

Ende Inhaltsbereich