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"Verfolgt & vertrieben. Deutsche Künstler im Exil 1933 bis 1945"

Die Ausstellung der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz "Verfolgt & vertrieben. Deutsche Künstler im Exil 1933 bis 1945" ist noch bis Sonntag, den 19. Juni zu sehen. Dazu findet an diesem letzten Ausstellungstag nochmals um 11 Uhr eine öffentliche Führung statt.

Die Ausstellung der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz „Verfolgt und vertrieben. Deutsche Künstler im Exil 1933 bis 1945" mit Werken aus der Sammlung „Memoria" Thomas B. Schumann ist noch bis Sonntag, den 19. Juni zu sehen. Während der nationalsozialistischen Diktatur flohen zahlreiche Künstler aus dem Land. So vielfältig wie die Einzelschicksale der Exilanten waren die von ihnen vertretenen künstlerischen Positionen, die in der letzten öffentlichen Führung am Sonntag, den 19. Juni um 11 Uhr in der Ausstellung vorgestellt werden. Neben bekannten Namen wie Charlotte Berend-Corinth, Ludwig Meidner, Eugen Spiro oder Josef Scharl zählen die meisten der in der Ausstellung vorgestellten Künstlerinnen und Künstler zur so genannten „verschollenen" Generation. Erst seit den 1970er Jahren begann man, sich für sie zu interessieren und ihr vielseitiges künstlerisches Schaffen wieder zu entdecken.

 



Zuletzt aktualisiert am: 16.06.2016

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