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"Wie hat das passieren können? - Brennpunkte der Shoa"

Am Mittwoch, den 4. November um 19 Uhr stellt der Konstanzer Soziologe Professor Erhard Roy Wiehn das Thema des Monats "Wie hat das geschehen können? – Brennpunkte der Shoa" im Rosgartenmuseum vor.

Der seit mehr als 30 Jahren als Dokumentator jüdischer Schicksale engagierte Konstanzer Soziologe Professor Erhard Roy Wiehn wird am kommenden Mittwoch, den 4. November um 19 Uhr, im Rosgartenmuseum über seine Editions- und Erinnerungsarbeit sprechen. Im Rahmen der Reihe "Thema des Monats" und passend zur Gedenkausstellung "Das jüdische Konstanz, Blütezeit und Vernichtung" wird Prof. Wiehn berichten, wie er seine Interviewpartner in der ganzen Welt gefunden hat, um Lebensschicksale aus der Region und aus anderen europäischen Ländern vor dem Vergessen zu bewahren. Kaum ein anderer Forscher hat so viele Details zur damaligen Verfolgungsgeschichte auch im Bodenseeraum zusammen getragen wie Prof. Wiehn. In seiner neuesten Publikation „Nirgends gern gesehen - Jüdische Schicksale im 20. Jahrhundert. Gespräche mit Überlebenden in Konstanz und in der Schweiz", die im Rahmen des Vortrags vorgestellt wird, greift er dieses Thema wieder auf. Eintritt inklusive anschließendem Empfang/Apertif: 5.- €.

Anmeldung erforderlich: Fr. Benkö, 07531/900-913; ursula.benkoe@konstanz.de

 

 



Zuletzt aktualisiert am: 28.10.2015

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