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"Mittelalterliche Kunst: Mehr als nur Heilige und Altäre"

In einer Führung durch den Mittelalterbestand des Rosgartenmuseums mit der Kunsthistorikerin Ines Stadie am Sonntag, den 14. Juni um 14 Uhr werden verschiedene Beispiele aus unterschiedlichen Gattungen vorgestellt, die die Bandbreite der mittelalterlichen Kunst aufzeigen.

Heute kaufen wir Kunst und hängen sie ins Wohnzimmer oder betrachten die „Alten Meister" im Museum. Doch in der Vergangenheit war Kunst ein Handwerk und hauptsächlich für Kirchen und Klöster bestimmt. Erst mit der Renaissance bekommen die handwerklichen Ergebnisse einen Kunstcharakter um ihrer selbst willen. Neue Gattungen wie das Porträt kommen auf, die besonders für Bürger, Patrizier und Adlige wichtig werden. Kunst wird gestiftet zum Schutz des Seelenheils. Zur mittelalterlichen Kunst gehören auch die Baukunst, die Buchkunst und die Goldschmiedekunst. In einer Führung durch den Mittelalterbestand des Rosgartenmuseums mit der Kunsthistorikerin Ines Stadie am Sonntag, den 14. Juni um 14 Uhr werden verschiedene Beispiele aus unterschiedlichen Gattungen vorgestellt, die die Bandbreite der mittelalterlichen Kunst aufzeigen. Von der Richentalchronik über Altäre bis hin zu Porträts und dem, was vom Münsterschatz noch erhalten ist.



Zuletzt aktualisiert am: 11.06.2015

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