Hauptnavigation | Inhaltsbereich | Seitenfunktionen
Volltextsuche





Standort:


Inhaltsbereich

Fünf Ideen für die Marktstätte

Zweitägiger Workshop mit fünf Planungsbüros ein Erfolg – Ergebnisse werden in einer Ausstellung gezeigt



Fünf Planungsbüros erarbeiteten Ideen zur Umgestaltung der Marktstätte. Rechts im Bild Bürgermeister Karl Langensteiner-Schönborn.

Nicht nur erste Ideen sondern fünf starke Entwurfsansätze liegen nach zwei Workshoptagen auf dem Tisch. Schon jetzt ist klar: Die Konstanzer Marktstätte hat das Potential, mit einem neuen Entwurf das Konzept "Stadt zum See" weiter zu entwickeln. Der zentrale Konstanzer Platz soll zum Wohnzimmer der Stadt mit hoher Aufenthaltsqualität für alle KonstanzerInnen und Gäste werden. Die bessere Verbindung zum See spielt in allen Planungen eine große Rolle. In diesen wesentlichen Punkten sind sich alle Teilnehmer des Planungsworkshops zur Neugestaltung der Markstätte einig, zu dem das Baudezernat am 17. und 18. Oktober 2014 fünf Planungsbüros eingeladen hatte. Bürgermeister Karl Langensteiner-Schönborn wünscht sich eine zügige Umsetzung. Die anvisierte Fertigstellung ist für 2018 vorgesehen. „Die Ergebnisse sollen Impulsgeber auch für die anstehenden Baumaßnahmen sein. Bereits im nächsten Jahr soll die Rosgartenstraße saniert werden", sagte der Baudezernent.

 

Ausgewählt wurden die Büros auf Grund ihrer Erfahrung mit ähnlichen Aufgaben. Von den fünf eingeladenen Büros waren mit dem „Atelier Dreiseitl" und „freiraumwerkstadt" zwei Büros aus Überlingen. Aus Zürich nahm das Büro Vehovar & Jauslin Architektur teil und aus Köln der „Club L94 LandschaftsArchitekten". Komplettiert wurde das Teilnehmerfeld vom Büro „Kraft.Raum" aus Krefeld, das den Wettbewerb zur Konzilmole gewonnen hatte.

 

In den kommenden Wochen arbeiten die Büros ihre Ideen aus. Die fertigen Ergebnisse werden nach einer Beurteilungskommission Ende November im Verwaltungsgebäude Laube ausgestellt.

 

Zum Workshopverfahren wurden alle AnwohnerInnen und EigentümerInnen rund um die Marktstätte eingeladen, sowie verschiedene InteressensvertreterInnen und die BürgerInnnen der Stadt Konstanz, um sich direkt mit den Planern auszutauschen und ihre Anregungen und Bedenken frühzeitig einzubringen. An beiden Tagen des Workshops wurde die Planer-Werkstatt, in denen die Büros gemeinsam arbeiteten, für jeweils eine Stunde geöffnet, um den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben sich mit den Planern auszutauschen, Fragen zu stellen und Bedenken und Anregungen in den Entwurfsprozess mit einzubringen.



Zuletzt aktualisiert am: 22.10.2014

Ende Inhaltsbereich