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»Von Möpsen und Menschen« - Exlibris

Aus der Sammlung Wolfgang Wissing
Kunst und druckgrafische Arbeiten
Einladung zur Vernissage am Samstag, 17. Mai 2014 um 19 Uhr, Gewölbekeller im Kulturzentrum am Münster

Bereits auf den europäischen Adelshöfen im 17. und 18. Jahrhundert entwickelte sich der Mops zum Palasthund, einem Sinnbild für Lebenskunst und Lebensart. »Ein Leben ohne Mops  ist möglich, aber sinnlos. Sie vereinigen die Vorzüge von Kindern, Katzen, Fröschen und Mäusen«, befand einst Loriot, der bekennende Mops-Liebhaber. Spätestens danach waren Möpse Kult.


Gezeigt wird die Sammlung von Wolfgang Wissing, der selbst Halter des Mopses Darwin ist. Mit der Ausstellung von dem seit jeher liebsten Gefährten des Menschen will Wolfgang Wissing als großer Liebhaber von Buchkunst eine Weltanschauung zeigen. Seine in den letzten zehn Jahren entstandene Sammlung umfasst zahlreiche Exlibris und Kleingrafiken von Möpsen, geschaffen von zeitgenössischen BuchkünstlerInnen. Im Gewölbekeller ist eine Auswahl von Arbeiten zahlreicher KünstlerInnen zu sehen, von der heiteren »Möpschenschule« bis zu »Mops und Tod und Teufel«.


Die Ausstellung wird von der Konstanzer Druckgrafikerin Susanne Smajić um ein Begleitprogramm für Schulklassen, unter anderem zum Thema »Wie entsteht ein Exlibris?«, ergänzt.

 

Die Vernissage findet am Samstag, 17. Mai 2014 um 19 Uhr statt, die Ausstellung ist bis Sonntag, 13. Juli 2014 im Gewölbekeller im Kulturzentrum am Münster zu sehen.

Öffnungszeiten: Di-Fr 10-18 Uhr, Sa und So: 10-17 Uhr

Ort: Kulturzentrum am Münster, Wessenbergstr. 43, 78462 Konstanz



Zuletzt aktualisiert am: 06.05.2014

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