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"Was vom Leben übrig bleibt sind Bilder und Geschichten"

Begleitend zur aktuellen Ausstellung der Städtischen Wessenberg-Galerie „Die andere Moderne“ findet am Dienstag, den 4. Februar im Wolkensteinsaal im Kulturzentrum ein Vortrag von Dr. Ottfried Dasscher „Was vom Leben übrig bleibt sind Bilder und Geschichten“ statt.

Eine Vortragsreihe begleitet die derzeit in der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz laufende Ausstellung „Die andere Moderne".  Am Dienstag, den 4. Februar, 19 Uhr spricht Prof. Dr. Ottfried Dascher, Dortmund, unter dem Titel „was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten" über den großen Kunsthändler und Kunstsammler Alfred Flechtheim (1878 - 1937). Alfred Flechtheim war der maßgebliche deutsche Kunsthändler der französischen Kubisten, aber auch von Max Beckmann, Paul Klee und anderen Künstlern der klassischen Moderne. 1933 mußte er seine Galerie in Berlin schließen und aus Deutschland emigrieren. Zeitweise lebte er „von der Wand in den Mund" und verstarb 1937 in London. Ottfried Dascher, ehemaliger Direktor des Nordrhein-Westfälischen Hauptstaatsarchivs in Düsseldorf, hat 2011 eine umfassende Flechtheim-Biografie im Nimbus-Verlag vorgelegt, die im Oktober 2013 bereits in zweiter Auflage erscheinen konnte. Der Vortrag findet im Wolkensteinsaal im Kulturzentrum am Münster statt, der Eintritt beträgt 5.-, für Schüler und Studenten 3.-  Euro.



Zuletzt aktualisiert am: 30.01.2014

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