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Kunst im Gewölbe: Konstanzer Kinogeschichte

Von den ersten Filmaufnahmen der Stadt und der Entwicklung vom Wanderkino zum Multiplex – Studenten der Universität Konstanz und das Kulturbüro laden am 18. Januar um 18 Uhr zur Vernissage in den Gewölbekeller des Kulturzentrums ein.

 
Konstanz und Geschichte? Damit assoziieren wir Barbarossa, Graf Zeppelin und Kirchen... Die Liste ist lang, doch Kino steht wohl nicht darauf. Im Rahmen eines Forschungsseminars zur Konstanzer Kinogeschichte haben Studierende der Universität Konstanz die Kinogeschichte der Stadt von den Anfängen 1896 bis heute erforscht: Was war los auf den städtischen Jahrmärkten zu Zeiten des Wanderkinos? Welche NS-Propagandafilme flimmerten über die Leinwand? Welchen Herausforderungen stellen sich die Kinos heute?
 
Von den Pionieren des Wanderkinos, die ihre Besucher mit kurzen Stummfilmen von alltäglichen Dingen begeistert haben und von den prächtigen, holzgeschnitzten Eingangsfassaden der Kinematographen erzählt diese Ausstellung, die uns auf die bunten Jahrmärkte des 19. Jahrhunderts entführt.  Eindrucksvoll lässt sie das 1911 eröffnete Passage-Kino-Theater (Bild) wieder aufleben, das bis zu 500 Gästen Platz bot und Konstanz schließlich zu einer Kinostadt avancieren ließ. Gezeigt wird mit dem Film „Stadtbilder aus Konstanz" außerdem eine der ersten Aufnahmen von den Straßen der Stadt.
 
Gewölbekeller, Kulturzentrum am Münster,
Wessenbergstr. 39 - 43, 78462 Konstanz
 
Veranstalter: Kulturbüro Konstanz und Universität Konstanz
Eintritt: 3€/2€, die Vernissage findet am 18.01.2014 um 18 Uhr im Kulturzentrum am Münster statt.


Zuletzt aktualisiert am: 16.01.2014

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