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Vorträge über Sinti und Roma im Dritten Reich und heute

Am Montag, 09.09.2013, 19.30 Uhr, stellen Konstanzer Schüler im Astoriasaal der vhs Konstanz ihr Projekt „Erinnere Dich – vergiss es nicht“ vor.


 
Im Rahmen dieses Projekts haben sie im Laufe des letzten Schuljahres die Biographien von sieben jüdischen Opfern des Naziterrors aus Konstanz recherchiert. Anschließend referiert der Historiker Dr. Arnulf Moser über die Ausgrenzung der Gruppe der Sinti und Roma als Fremdrassige und Asoziale im Dritten Reich. Sinti und Roma wurden nach rassenpolitischen Kriterien erfasst und waren im Krieg von Deportation oder Zwangssterilisation bedroht. Arnulf Moser verdeutlicht diese Entwicklung an Beispielen aus der Region und erläutert auch die langwierige Auseinandersetzung um eine Entschädigung in der Nachkriegszeit.
 
Veranstalterin ist die Initiative „Stolpersteine für Konstanz - Gegen Vergessen und Intoleranz" in Zusammenarbeit mit der vhs Konstanz-Singen e.V. und mit Unterstützung des Kulturbüros Konstanz.
 

Weitere Termine

 
Mo. 09.09.2013: Arnulf Moser: Die Verfolgung von Sinti und Roma im Dritten Reich. vhs Konstanz, Astoria-Saal
 
Do. 12.09.2013: Zeitzeuge Hugo Höllenreiner erzählt seine Lebensgeschichte. Ein Sinto Kind in Auschwitz-Birkenau. Wolkensteinsaal im Kulturzentrum am Münster in Konstanz
 
Do. 26.09.2013: Jürgen Weber: "Sündenbock" Roma in Osteuropa - Hatz auf eine Opfergruppe des Nationalsozialismus. vhs Konstanz, Astoria-Saal
 


Zuletzt aktualisiert am: 22.08.2013

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