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Boger. Szenische Lesung von Gerhard Zahner

Das Gespräch zwischen dem Teufel von Ausschwitz und einem Christenmenschen


 
Wilhelm Boger, geboren in Zuffenhausen, als Kaufmann beruflich gescheitert, arbeitete ab 1933 im Dienst der Politischen Polizei des NS-Regimes in Friedrichshafen. Ab 1942 war er in Ausschwitz stationiert, folterte und mordete und wurde der „Teufel von Ausschwitz" genannt. Entsetzliche Berühmtheit erlangte die nach ihm benannte „Boger-Schaukel". Nach seiner Verurteilung im Frankfurter Ausschwitz-Prozess sass er im Gefängnis für alte Männer in Singen, einer Außenstelle der Justizvollzugsanstalt Konstanz.
 
Gerhard Zahner, Autor und Rechtsanwalt aus Konstanz, führt mit Werner Wille eine fiktive Figur ein. Wille, ein Christenmensch, möchte am 24. Dezember 1976 in der Singener Strafanstalt einem Gefangenen frohe Weihnachten wünschen. Er trifft zufällig auf Wilhelm Boger. Ein Gespräch beginnt ...
 
Boger. Szenische Lesung, mit Otto Edelmann als Wilhelm Boger und Raphael Bachmann als Werner Wille.
 
Donnerstag, 18. April 2013, 20 Uhr, Türöffnung: 19 Uhr, Zimmerbühne in der Niederburg, St. Johanngasse 2 (beim Münster), 78462 Konstanz
Eintritt: 12 / 8 € (Schüler & Studenten)
Reservierung: Tel. 07531 91 72 63 oder Mail an
 


Zuletzt aktualisiert am: 04.04.2013

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