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"Kriegszeit an der Grenze"

Die Historikerin Gudrun Schnekenburger führt am Dienstag, den 24. Juli um 17 Uhr zur "Kriegszeit an der Grenze" im Rosgartenmuseum

Wie das ganze Reich, war auch Konstanz in der Hitlerzeit von zunehmender Gleichschaltung, Kriegsvorbereitung und dann dem Krieg geprägt. Als linksrheinische Stadt war ihr Schicksal und Alltagsleben von der Grenzlage mit bestimmt. Flüchtlinge versuchten hier die Grenze zu passieren. Die Schweiz sah sich an dieser Stelle  vor besondere Verteidigungsaufgaben gestellt.  Gleichzeitig bemühten sich die Konstanzer um ein Alltagsleben unter veränderten und immer bedrängteren Verhältnissen. Gudrun Schnekenburger wird in der Ausstellung  am Dienstag, den 24. Juli um 17 Uhr mit ihren zahlreichen Zeugnissen vom Alltagsleben und anhand von Einzelschicksalen über diese Jahre in Konstanz berichten.



Zuletzt aktualisiert am: 23.07.2012

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