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"Zugloffene" und Altbürger

In einer öffentlichen Führung am Dienstag, den 1. Mai im Rosgartenmuseum geht der Historiker David Bruder der Frage nach, wie in früheren Zeiten aus "Zugloffenen" Konstanzer wurden.

Wer heute in eine andere Stadt zieht, wird automatisch Bürger dieser Stadt, auch wenn er nach süddeutscher Redensart ein "Zugloffener" bleibt. Es kann dauern, bis man sich eingelebt hat, mancher wird niemals heimisch. Aber sobald bestimmte Formalitäten erledigt sind, ist man rechtlich den alteingesessenen Bürgern gleichgestellt. Das war nicht immer so: Noch im 19. Jahrhundert wurde getrennt zwischen Altbürgern und Zugezogenen, und die Frage der Gleichberechtigung sorgte für erbitterten Streit. Am Dienstag, den 1. Mai um 14 Uhr geht der Historiker David Bruder im Rosgartenmuseum auf einer spannenden Führung der Frage nach, wie in früheren Zeiten aus „Zugloffenen" Konstanzer Bürger wurden.



Zuletzt aktualisiert am: 27.04.2012

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