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Ingo Petz: Wo bitte geht's nach Belarus - Meine Reisen in die unbekannteste Mitte Europas

In Belarus ist nichts offensichtlich. Wer das osteuropäische Land kennen lernen will, braucht Geduld, Pioniergeist und ein gutes Auge. Denn wer weiß schon, dass die Renaissance, die Reformation und das Judentum das belarussische Erbe prägten? Und nirgends hängt der Himmel so hypnotisierend hoch wie hier, am Rande Europas.


Politisch ist Belarus, das "Nordkorea Europas", unzugängliches Terrain. Nicht nur, weil der autokratische Präsident Aljaksandr Lukaschenka das Land in die Isolation geführt hat. Wer sich aber die Zeit nimmt, wer Offenheit mitbringt, den überrascht dieses Land immer wieder mit seinen gastfreundlichen Menschen und seiner komplexen Geschichte, die wenige einfache Antworten bereithält, dafür aber untrennbar zur europäischen Identität gehört. Ingo Petz will mit seinem Buchprojekt die Tür zu diesem unbekannten Land im Herzen Europas aufstoßen. Es will auf eine unterhaltsame, aber tiefe und dichte Art über ein Land erzählen, das noch immer vor allem mit der Katastrophe von Tschernobyl und der Bezeichnung "die letzte Diktatur Europas" verbunden ist.

Ingo Petz ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller und einer der profiliertesten Kenner der zeitgenössischen weißrussischen Kultur- und Musikszene.

Ingo Petz, Journalist und Autor
Mi, 01.06.11, 19.30-21.00 Uhr
vhs, Astoria-Saal · 5,00 €



Zuletzt aktualisiert am: 30.05.2011

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