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"Hesse am Bodensee"

Vorstellung "Thema des Monats" mit der Leiterin des Hermann-Hesse-Höri-Museums, Ute Hübner, am Mittwoch, den 13. April um 19 Uhr im Zunftsaal des Rosgartenmuseums

In der Reihe des Rosgartenmuseums „Thema des Monats" wird am 13 April Hermann Hesse und seine Zeit am Bodensee im Mittelpunkt stehen: Die Leiterin des Hermann-Hesse-Höri-Museums, Ute Hübner, berichtet auch unbekanntere Details aus dieser prägenden Lebensphase des Dichters. Nach seinem ersten großen Erfolg mit dem Buch „Peter Camenzind" zog Hermann Hesse frisch verheiratet von Basel nach Gaienhofen. Hier ließ er sich 1904 als freier Schriftsteller nieder, bevor er 1912 in die Schweiz übersiedelte. Bis zum Bau eines eigenen Hauses lebte er in dem Bauernhaus im alten Ortskern von Gaienhofen, das er selbst als „erste legitime Werkstätte" seines Berufes bezeichnete. Romane, Erzählungen und Gedichtsammlungen stammen aus dieser Zeit. Die Jahre, die Hermann Hesse mit seiner Familie auf der Bodenseehalbinsel Höri verbracht hat, am schönen, stillen Untersee, gehören zum festen Bestandteil des literarischen Gedächtnisses der Region. Auch wenn die Bodenseejahre nur als eine Lebensepisode des Schriftstellers im Bewusstsein bleiben, belegen zahlreiche Äußerungen Hesses die Bedeutung dieser acht Jahre für seine eigene Lebensentwicklung. Der Vortrag „Hermann Hesse. Eine Bodensee-Erinnerung" gibt Einblick in die Bodenseejahre Hesses. Beginn 19 Uhr, inkl. Aperitif 4.- €

 



Zuletzt aktualisiert am: 12.04.2011

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