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"Bienchens Schlaraffenland: Die Bienenweide"

Im Rahmen der Ausstellung des Bodensee-Naturmuseums "Wo blüht noch was im Bodenseeland?" findet am Mittwoch, den 30. März um 19 Uhr ein Vortrag von Dr. Helmut Horn "Bienchens Schlaraffenland: Die Bienenweide" in der vhs-Konstanz statt.

In der Natur kann sich pflanzliches und tierisches Leben nur dann als Art erhalten, wenn neben der Fortpflanzung auch ausreichend Lebensraum und Nahrung vorhanden sind. Dies gilt in besonderem Maße für Bienen, die zum Überleben auf rein pflanzliche Nahrung, Nektar und/oder Pollen angewiesen sind. Viele der etwa 700 Arten in Europa und etwa 500 Arten in Deutschland leben solitär, sind ausgesprochene Nahrungsspezialisten und werden unter dem Begriff „Wildbienen" zusammengefasst. Bei der Fremdbestäubung von Blütenpflanzen stehen Bienen an erster Stelle. Sie sichern nicht nur die Erträge vieler landwirtschaftlicher Nutzpflanzen, sondern tragen in besonderem Maße auch zur Aufrechterhaltung der pflanzlichen Biodiversität bei. Somit ist die Bedeutung der Bestäubung für das Ökosystem Erde essentiell. Vortrag von Dr. Helmut Horn, Universität Hohenheim am Mittwoch, den 30. März von 19.30 - 21 Uhr im vhs, Astoriasaal. Kosten 5,- Euro.



Zuletzt aktualisiert am: 25.03.2011

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