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Ausstellungsende und letzte Führungen zu "Verfolgt - Verfemt - Entartet"

Am Sonntag, den 30. Januar endet die Ausstellung in der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz "Verfolgt - Verfemt - Entartet. 1933 - 1945. Werke aus der Sammlung im Willy-Brandt-Haus". Dazu bietet Galerieleiterin Barbara Stark an diesem Tag letzte öffentliche Führungen um 11 und um 15 Uhr an.

Die Städtische Wessenberg-Galerie präsentiert noch bis Sonntag, 30. Januar die Ausstellung „1933-1945. Verfolgt - Verfemt - Entartet. Werke aus der Sammlung im Willy-Brandt-Haus". Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 begann eine systematische Verfolgung oppositioneller Kunst und Kultur. Viele Künstler verließen Deutschland und gingen ins Exil. Mit der Aktion „Entartete Kunst" setzten die neuen Machthaber 1937 ein deutliches Zeichen. Ihr fielen rund 20.000 Kunstwerke zum Opfer. Die Ausstellung aus der Sammlung im Willy-Brandt-Haus in Berlin zeigt rund 70 Werke jener verhängnisvollen Zeit. Neben bekannten Namen wie Max Beckmann, Otto Dix, Käthe Kollwitz oder Elfriede Lohse-Wächtler gibt es auch unbekanntere Künstler zu entdecken, die zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind. Dazu bietet Galerieleiterin Barbara Stark an diesem letzten Tag nochmals öffentliche Führungen um 11 Uhr und um 15 Uhr an.



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