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"Konstanz - Stadt an der Grenze"

Öffentliche Führung mit anschließendem Stadtspaziergang mit der Historikerin Gudrun Schnekenburger am Dienstag, den 12. Oktober um 17 Uhr im Rosgartenmuseum

Heute nutzen die Konstanzer gerne die kleinen und großen Vorteile, die ihnen die Schweizer Grenze bietet. Oft war diese Grenze hinderlich, zeitweise auch hochgefährlich und in der Hitlerzeit für die meisten unüberwindlich. Schon in der Römerzeit bildeten sich hier gravierende Grenzen: am Ende die zwischen christlichen Romanen und den Alamannen. Mit dem Schwabenkrieg, als die Eidgenossen sich von Heiligen Römischen Reich lösten, entstand die Grenze mit der Konstanz/Kreuzlingen bis heute lebt. Die Historikerin Gudrun Schnekenburger wird in einer Führung der Ursache dieser Grenzen nachgehen, fragen, wie hart sie jeweils waren und welchen Wandel dieser Grenzverlauf erlebte. In einem anschließenden Stadtspaziergang werden u.a. das Schnetztor, das Elserdenkmal und die Kunstgrenze besucht. Beginn dieses außergewöhnlichen Treffens ist im Rosgartenmuseum am Dienstag, den 12. Oktober  2010 um 17 Uhr. Eintritt 3,- €

 

 



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