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Prof. Dr. Dr. Radermacher: Weltfinanzkrise und Zukunftsgestaltung: Ausweg Ökosoziale Marktwirtschaft

vhs und BUND laden am 01. März um 19:30 Uhr zum Vortrag in den Astoriasaal. Für Franz-Josef Radermacher, Informatiker, weltweit geachteter Globalisierungsexperte und Mitglied des Club of Rome, entscheidet sich jetzt, ob es eine "Welt in Balance", einen Rückfall ins Mittelalter oder gar einen Kollaps geben wird.


Um für die Probleme auf der Erde eine Lösung zu finden, müssen die Hauptprobleme erkannt werden: das explosionsartige Wachstum der Weltbevölkerung und der Umgang mit den Ressourcen Wasser, Nahrung, Energie in Verbindung mit CO2 und Methan. Alle sind sich einig, dass wir für unsere  Kinder und eine lebenswerte Umwelt wollen. Dennoch arbeiten wir ständig dagegen: Wir zerstören die Lebensgrundlage für viele, weil es wenigen Nutzen und Geld bringt. Fünf Prozent der Menschen leben auf Kosten der restlichen 95 Prozent. Prof. Radermacher weist einen Ausweg in die Ökosoziale Marktwirtschaft.

 

Franz Josef Radermacher hat einen Lehrstuhl für Informatik an der Universität Ulm. Globalisierungsgestaltung, Technologiefolgen, nachhaltige Entwicklung, Überbevölkerung gehören zu den Themen, die ihn bewegen. Dr. Radermacher ist einer der wichtigen Vordenker der Global Marshall Plan Initiative und der zugrunde liegenden Zielvorstellung Ökosoziale Marktwirtschaft. Ein zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt - ein Thema, zu dem der BUND in Konstanz seit Jahren arbeitet und informiert.

 

Zum 25-jährigen Bestehen des BUND-Umweltzentrums Konstanz freuen sich vhs und BUND, einen prominenten Redner gewonnen zu haben, der als Mitglied des renommierten Club of Rome viel zu diesem Thema beitragen kann.



Zuletzt aktualisiert am: 25.02.2010

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