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Ausstellungsende und letzte Führung zu "Sommer '39. Alltagsleben am Anfang der Katastrophe"

Die Sonderausstellung des Rosgartenmuseums "Sommer '39. Alltagsleben am Anfang der Katastrophe" endet am Sonntag, den 10. Januar. Dazu bietet das Museum eine letzte öffentliche Führung um 14 Uhr an

Die erfolgreiche Sonderausstellung des Rosgartenmuseums „Sommer'39 - Alltagsleben am Anfang der Katastrophe" zur Erinnerung an den Kriegsbeginn 1939, Georg Elser und das deutsch-schweizerischen Grenzgebiet schließt am Sonntagabend 17 Uhr ihre Pforten. Dazu findet nochmals um 14 Uhr eine öffentliche Führung statt. Mehr als 21 000 Besucherinnen und Besucher und zahlreiche Schulklassen haben die Schau in den Neubauräumen des Museums besucht oder an den zahllosen Führungen teilgenommen. Damit ist die Ausstellung das erfolgreichste Projekt des Museums seit der Ausstellung 2002 „Mager & Knapp" zur Stadtgeschichte der 1920er bis 1950er Jahre. Weil ein ungebrochenes Interesse an diesem Zeitraum und an den besonderen Grenzverhältnisse besteht, wird das Rosgartenmuseum die Ausstellung „Sommer '39" umgestalten und ergänzen und im Laufe des Frühjahrs als Dauerausstellung für mindestens zwei weitere Jahre laufen lassen. „Wir haben vor allem von Schulen auch außerhalb der Stadt anhaltende Nachfrage, der wollen wir unbedingt nachkommen ", sagt Museumschef Tobias Engelsing. Führungen zur NS-Stadtgeschichte und zum Elser-Mahnzeichen ergänzen das Angebot. „Wir hätten gerade für Schulen des Bodenseeraums gerne noch einen kleinen Flyer über Elser und diese Angebote gemacht, aber der Elser-Etat reichte nicht mehr", bedauert der Museumschef. Im Rosgartenmuseums arbeitet das Team aus Historikern, Designern, Restauratorin und Schreinerei bereits an der Vorbereitung der großen Sonderausstellung 2010, die Anfang Juni im Richentalsaal eröffnet wird und die sich der Kulturgeschichte der Bodensee-Küche widmen wird.

Letzte Öffnungszeiten „Sommer '39": Freitag 10 - 18 Uhr, Sa und So 10 - 17 Uhr. Eintritt 3 Euro.

 



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