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Wilhelm von Scholz und andere Texte

Lesung und historische Erläuterungen mit Ekkehard Faude und Tobias Engelsing im Rahmen der Ausstellung "Sommer '39. - Alltagsleben am Anfang der Katastrophe" am Mittwoch, den 16. September um 19 Uhr im Rosgartenmuseum Konstanz

Nach 1945 herrschten das große Beschweigen oder die Rechtfertigungsstrategien: Jeder Deutsche wollte plötzlich im Widerstand gewesen sein. Wie aber haben Zeitgenossen die Jahre des „Dritten Reichs“ damals, als die Verbrechen vor aller Augen geschahen, erlebt und beschrieben? Beispiele mit Texten der Zeit und biografischen Erinnerungen wird eine Lesung präsentieren, die das Rosgartenmuseum im Rahmen der Sonderausstellung „Sommer ’39 – Alltagsleben am Anfang der Katastrophe“ am kommenden Mittwoch, 16. September, abends 19 Uhr im Zunftsaal, veranstaltet. Der in Konstanz aufgewachsene Verleger und Autor Ekkehard Faude („Libelle“-Verlag) und Museumschef Tobias Engelsing werden überwiegend regionale Zeugnisse der Zeit vorstellen und erläutern. Unter anderem wird Ekkehard Faude auch Passagen der Lebenserinnerungen von Wilhelm von Scholz vorstellen und besprechen, die eindrücklich widerlegen, dass der Dichter mit dem Nationalsozialismus nur „geflirtet“ habe. Eintritt inkl. Aperitif: 6 Euro. Wegen der beschränkten Platzzahl wird um Anmeldung gebeten: Tel. 900-913



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