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Konstanz, die Stadt am H2O

Seit einigen Tagen bereits sind sie in Konstanz an Bushaltestellen, Litfasssäulen oder Großplakatflächen zu sehen. Manch einer wird sich über die Hintergründe zu dieser augenfälligen Kampagne in kräftigem Blau gefragt haben. Unschwer ist der Bezug zum „Jahr der Wissenschaft 2009“ zu erkennen: Die rote Sprechblase ist Wiedererkennungsmerkmal des in Konstanz und Kreuzlingen begangenen Wissenschaftsjahres.

Dabei sind diese Plakate nicht nur in Konstanz zu sehen. Das Konstanzer Unternehmen SCHWARZ-Außenwerbung GmbH, welches bundesweit zu den führenden Anbietern von Werbeflächen gehört, hat Teile seines beachtlichen Kontingentes in ganz Deutschland für diese Kampagne zur Verfügung gestellt - kostenfrei. „Wir wollen gerne dazu beitragen, Konstanz bundesweit als innovativen Wissenschafts-, und Forschungsstandort ins Bewusstsein zu bringen", erläutert Christoph Schwarz, geschäftsführender Gesellschafter des traditionsreichen Familienunternehmens, welches knapp 110 Mitarbeiter in acht Regionalniederlassungen beschäftigt.

 

Das jetzt zu sehende Plakat entsprang einem Wettbewerb unter Studenten des Studienganges Kommunikationsdesign an der HTWG Konstanz. Angeregt von Seiten des Stadtmarketings und unter der Anleitung von Prof. Brian Switzer gingen Dutzende ansprechender Entwürfe daraus hervor. Der Siegerentwurf stammt aus der Feder von Harald Czogalla. „Das Plakat bringt auf eine schlichte, aber zugleich pfiffig eingängige Art und Weise zum Ausdruck, was Konstanz ausmacht: Nicht nur aufgrund seiner einmaligen Lage am Bodensee eine hervorragende Lebensqualität bieten zu können, sondern darüber hinaus auch Stätte für Spitzenforschung und innovative Technologien und Wirtschaftsunternehmen zu sein", heißt es in der Begründung der Jury.

 

Hilmar Wörnle, Geschäftsführer des Stadtmarketing Konstanz, welcher hinter den Kulissen die Fäden gezogen hatte, freut sich über diesen Coup: „Hier zeigt sich, welch Potential in einer Stadt entwickelt werden kann, wenn Unternehmen, Hochschule und Stadt gemeinsam an einem Strang ziehen."

 

Mehr zum „Jahr der Wissenschaft 2009" im Internet auf



Zuletzt aktualisiert am: 20.05.2009

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